Orf.at, 27.9.2015
Absturz eines Hoffnungslandes
2010 war in Brasilien die Welt noch in Ordnung: Während fast die ganze Welt unter der Wirtschaftskrise stöhnte, konnte das Land auf blendende Wachstumsraten verweisen. Und der Ausblick auf die Fußball-WM 2014 und die Olympischen Sommerspiele 2016 versprach goldene Zeiten. Doch bald kam die Ernüchterung: Die Wirtschaft liegt darnieder, Korruptionsaffären erschüttern das Land, und die Landeswährung Real ist auf ein historisches Tief abgestürzt. Verzweifelt stemmt sich die Regierung gegen die Krise - aber nur teilweise mit Erfolg. Die Bevölkerung reagiert mit Protesten.
Spiegel-Online, 15.9.2015
Wirtschaftskrise: Brasiliens Regierung plant Kürzungen in Milliardenhöhe
Brasilien spart gegen die Krise an. Die Regierung des Landes bringt drastische Kürzungen auf den Weg - auch vor sozialen Einschnitten macht sie nicht halt.
Die Wirtschaft in Brasilien ist stark angeschlagen. Die Ratingagentur Standard & Poor's (S&P) setzte die Kreditwürdigkeit des Landes in der vergangenen Woche auf Ramschniveau herab. Darauf reagiert das Land jetzt - und bringt ein gigantisches Sparpaket auf den Weg. Die brasilianische Regierung kürzt den Haushalt für das kommende Jahr um 26 Milliarden Real - umgerechnet rund 5,9 Milliarden Euro.
"Wir leben in schwierigen Zeiten und müssen viele Dinge anpassen", sagte Finanzminister Joaquim Levy in der Hauptstadt Brasilia.
taz.de, 15.9.2015
Brasilien gegen die Wirtschaftskrise
Ministerien einfach auflösen
Angesichts der Wirtschaftskrise hat Brasilien Einschnitte und Steuererhöhungen angekündigt. 15 Milliarden Euro sollen eingespart werden.
15.09.2015 • Finanzen100
Diese unsinnigen Ministerien besitzt Brasilien trotz Krise
Fischzucht, Viehzucht und Landwirtschaft: Das sind in Brasilien Jobs für drei Minister. Das Krisenland besitzt mit 39 Ministerien eine der größten Regierungen der Welt. Zehn werden jetzt abgeschafft. Das wird der Regierung massiv schaden.
manager-magazin, 1.9.2015
Brasilien plant erstmals Haushaltsdefizit - Daimler zieht Notbremse
Brasiliens Präsidentin Rousseff steht unter Druck. Das Land steckt in der Rezession, Autobauer halten deshalb schon die Bänder an. Jetzt reicht Rousseff den ersten Haushaltsplan in der Geschichte des Landes mit roten Zahlen ein.
Sonntag, 27. September 2015
Bischof Kräutler zur Enzyklika „Laudato Si“
Luxemburger Wort, 26. September 2015
SchöpfungsZeit 2015 – Leben wie (wir) im Paradies?
Das Paradies ist größer als Europa
Wenn der Einsatz für die Schöpfung zum Einsatz gegen Bevormundung und Exklusivität führt
Ein sehr aktuelles Beispiel, wie die einen sich ein Paradies auf den Schultern der anderen zurechtregeln möchten, sind die Verhandlungen im Rahmen des Freihandelsabkommens TTIP zwischen den USA und der EU. Beide versprechen sich viel von diesem Wirtschaftsabkommen. Letzteres wird letztlich die 800 Millionen reichsten Konsumenten in einer gemeinsamen Freihandelszone zusammenführen.
Verlieren werden die Ärmsten: Wo es Gewinner gibt, muss man die Verlierer nicht lange suchen. In diesem Fall sind es vor allem die Entwicklungs- und Schwellenländer. Da die Zölle im Warenaustausch zwischen den USA und der EU sinken werden, bedeutet dies, dass die Produkte aus anderen Staaten teuerer würden. Um mithalten zu können, werden die Arbeitsbedingungen in diesen Ländern dann noch schwieriger.
Unsere Haltung in dieser Frage ist entscheidend, denn die Leidtragenden sitzen nicht am Verhandlungstisch.
Man kann sich natürlich fragen, was diese Fragen mit der Bewahrung der Schöpfung zu tun haben. Wir können nicht scheinheilig über die Bewahrung eines Natur-Idylls nach unseren Wünschen sprechen, ohne über die soziale Verantwortung für andere Generationen und Menschen in anderen Ländern nachzudenken.
Papst Franziskus schreibt in seiner Enzyklika „Laudato Si“, dass wir „die Klage der Armen ebenso hören [müssen] wie die Klage der Erde.“ Diese Haltung des „einen nicht ohne das andere“ zieht sich als Ansatz durch die gesamte Enzyklika.
Rechte indigener Völker stärken
Einen ganz praktischen und sehr politischen Vorschlag macht die diözesane Stiftung „Bridderlech Deelen“ (im Verbund mit anderen). Sie investiert seit Jahren kreativ und erfolgreich in bessere Bildung und somit bessere Überlebenschancen für Menschen in Entwicklungs- und Schwellenländern.
Bereits 1989 beschloss die Internationale Arbeitsorganisation (IAO) die Konvention Nr. 169 zum Schutz indigener Völker. Luxemburg, dessen Parlament einstimmig dieser Konvention zugestimmt hat, hat sie bisher noch nicht ratifiziert. Dabei spielt diese Konvention eine Schlüsselrolle beim weltweiten Schutz der Wälder, der Artenvielfalt und des Klimas, denn sie gewährleistet, dass jene Menschen die Kontrolle über ihr Land und ihre Wälder behalten, die diese seit Generationen durch nachhaltige Bewirtschaftung erhalten haben.
Die Ratifizierung dieser Konvention wäre ein längst nötiger Schritt, im Sinne des Themas der SchöpfungsZeit: Paradies zu teilen bzw. Paradies zu ermöglichen.
Das Leitmotiv ist Mitwelt
In einem kürzlich mit Bischof Erwin Kräutler (Brasilien) geführten Interview zu „Laudato Si“ sagte dieser, dass Franziskus in der Enzyklika eine Gegenüberstellung von Ich und Natur vermeiden wolle, weil auf diese Weise die Natur allzu leicht zum Gegenstand, zu einer Sache gemacht werden kann, über die bestimmte Menschen und Unternehmen bestimmen. Ihm gehe es um das untrennbare Miteinander von Natur und Menschen, um die Mitgeschöpflichkeit aller. Kurz gesagt: Das Leitmotiv ist nicht Umwelt, sondern Mitwelt.
SchöpfungsZeit 2015 – Leben wie (wir) im Paradies?
Das Paradies ist größer als Europa
Wenn der Einsatz für die Schöpfung zum Einsatz gegen Bevormundung und Exklusivität führt
Ein sehr aktuelles Beispiel, wie die einen sich ein Paradies auf den Schultern der anderen zurechtregeln möchten, sind die Verhandlungen im Rahmen des Freihandelsabkommens TTIP zwischen den USA und der EU. Beide versprechen sich viel von diesem Wirtschaftsabkommen. Letzteres wird letztlich die 800 Millionen reichsten Konsumenten in einer gemeinsamen Freihandelszone zusammenführen.
Verlieren werden die Ärmsten: Wo es Gewinner gibt, muss man die Verlierer nicht lange suchen. In diesem Fall sind es vor allem die Entwicklungs- und Schwellenländer. Da die Zölle im Warenaustausch zwischen den USA und der EU sinken werden, bedeutet dies, dass die Produkte aus anderen Staaten teuerer würden. Um mithalten zu können, werden die Arbeitsbedingungen in diesen Ländern dann noch schwieriger.
Unsere Haltung in dieser Frage ist entscheidend, denn die Leidtragenden sitzen nicht am Verhandlungstisch.
Man kann sich natürlich fragen, was diese Fragen mit der Bewahrung der Schöpfung zu tun haben. Wir können nicht scheinheilig über die Bewahrung eines Natur-Idylls nach unseren Wünschen sprechen, ohne über die soziale Verantwortung für andere Generationen und Menschen in anderen Ländern nachzudenken.
Papst Franziskus schreibt in seiner Enzyklika „Laudato Si“, dass wir „die Klage der Armen ebenso hören [müssen] wie die Klage der Erde.“ Diese Haltung des „einen nicht ohne das andere“ zieht sich als Ansatz durch die gesamte Enzyklika.
Rechte indigener Völker stärken
Einen ganz praktischen und sehr politischen Vorschlag macht die diözesane Stiftung „Bridderlech Deelen“ (im Verbund mit anderen). Sie investiert seit Jahren kreativ und erfolgreich in bessere Bildung und somit bessere Überlebenschancen für Menschen in Entwicklungs- und Schwellenländern.
Bereits 1989 beschloss die Internationale Arbeitsorganisation (IAO) die Konvention Nr. 169 zum Schutz indigener Völker. Luxemburg, dessen Parlament einstimmig dieser Konvention zugestimmt hat, hat sie bisher noch nicht ratifiziert. Dabei spielt diese Konvention eine Schlüsselrolle beim weltweiten Schutz der Wälder, der Artenvielfalt und des Klimas, denn sie gewährleistet, dass jene Menschen die Kontrolle über ihr Land und ihre Wälder behalten, die diese seit Generationen durch nachhaltige Bewirtschaftung erhalten haben.
Die Ratifizierung dieser Konvention wäre ein längst nötiger Schritt, im Sinne des Themas der SchöpfungsZeit: Paradies zu teilen bzw. Paradies zu ermöglichen.
Das Leitmotiv ist Mitwelt
In einem kürzlich mit Bischof Erwin Kräutler (Brasilien) geführten Interview zu „Laudato Si“ sagte dieser, dass Franziskus in der Enzyklika eine Gegenüberstellung von Ich und Natur vermeiden wolle, weil auf diese Weise die Natur allzu leicht zum Gegenstand, zu einer Sache gemacht werden kann, über die bestimmte Menschen und Unternehmen bestimmen. Ihm gehe es um das untrennbare Miteinander von Natur und Menschen, um die Mitgeschöpflichkeit aller. Kurz gesagt: Das Leitmotiv ist nicht Umwelt, sondern Mitwelt.
Samstag, 26. September 2015
Umweltinstitut verweigert Lizenz zur Inbetriebnahme von Belo Monte
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| Die erste Turbine ist vor der Fertigstellung. |
Die Umweltauflagen sollten garantieren, dass durch diese großen soziologischen und ökologischen Eingriffe die negativen Auswirkungen für Menschen und Umwelt minimiert werden.
Im Gutachten von IBAMA werden 99 der 105 Projekte, die bei vorherigen Lizenzvergaben auferlegt worden waren, evaluiert. 81 Programme werden als erfüllt und abgeschlossen bewertet, bei sechs sind Nachbesserungen notwendig und 12 sind nicht durchgeführt. Diese sind unter anderem:
- das Kanal- und Abwassersystem sowie die Kläranlagen in Altamira
- acht Brücken und zwei kleinere Übergänge in Altamira
- Umsiedlung der vom Staudamm Betroffenen
- Kanalsysteme in den Städten Ressaca und Garimpo do Galo
- gründliche Rodung und Entfernung der Vegetation in jenen Gebieten, die für die Reservoirs geflutet werden
Laut dem Gutachten haben sich das Institut für Nationales Eigentum (Iphan) sowie die Nationale Wasserbehörde (ANA) zugunsten der Lizenzvergabe geäußert, und das Gesundheitsministerium bestätigte Fortschritte im Kampf gegen Malaria. Allerdings fehlt noch die Stellungnahme von der Nationalen Indio-Stiftung (Funai).
Norte Energia teilte in einer Pressekonferenz mit, dass nicht das Projekt als ganzes abgelehnt, sondern dass nur einige Erklärungen die Umweltauflagen betreffend verlangt wurden. Diese würde man in den nächsten Wochen nachreichen. Der von Norte Energie vorgesehene Zeitplan könne voll eingehalten werden. Die 18 Turbinen in Belo Monte sollen 60 Mio Haushalte mit Strom versorgen.
Estadão, 22.9.2015
Ibama nega licença de operação a Belo Monte
Valor.com.br, 22.9.2015
Ibama nega licença para encher o lago de Belo Monte
Com um parecer técnico de 242 páginas em mãos, o Instituto Brasileiro do Meio Ambiente e dos Recursos Naturais Renováveis (Ibama) negou a licença de operação de Belo Monte, que permitiria o enchimento do reservatório da megausina hidrelétrica.
Globo-Video, 24.9.2015
Ibama faz exigências para liberar operação de Belo Monte
O Globo - G1, 24.9.2015
Ibama faz exigências para liberar operação da usina em Belo Monte, PA
Licença de operação será concedida após adequação às condicionantes.
Adequações tem função de resolver os impactos do empreendimento.
BBC-Brasil, 27.9.2015
Dilma admite falhas em Belo Monte, mas diz não abrir mão de hidrelétricas
A presidente Dilma Rousseff reconheceu neste domingo em Nova York, onde participa da Assembleia Geral da ONU, que houve falhas na construção da hidrelétrica de Belo Monte, principal obra de seu governo e uma das vitrines de sua campanha à reeleição.
Análise da solicitação de Licença de Operação da Usina Hidrelétrica Belo Monte, processo n° 02001.001848/2006-75.
Samstag, 19. September 2015
Offensichtliche Parallelen bei den Kraftwerken Jirau und Belo Monte
Epoca.Globo.com, 14.9.2015
“Belo Monte flerta com a irracionalidade”
A jornalista Ana Aranha, da Repórter Brasil, fala sobre o documentário da hidrelétrica de Jirau e de seus paralelos com obras atuais
“Belo Monte flerta com a irracionalidade”
A jornalista Ana Aranha, da Repórter Brasil, fala sobre o documentário da hidrelétrica de Jirau e de seus paralelos com obras atuais
Freitag, 18. September 2015
Bischof Kräutler übergibt CIMI-Präsidentschaft an Dom Roque Paloschi
Die 21. Generalversammlung des Indigenen Missionsrates (CIMI) fand von 15.-18 September in Luziâna-GO statt. 160 Missionare, Berater und indigene Vertreter erörterten die Selbstbestimmung der indigenen Völker, die aufgrund plurinationaler Staaten und deren Interessen gefährdet ist.
Bischof Kräutler hielt am 16.9. seinen letzten CIMI-Bericht über den Zeitraum von 2014 - 2015. Er war von 1983 - 1991 und von 2007 - 2015 Präsident von CIMI und konnte nicht wiedergewählt werden. Das Amt des Präsidenten übergab er Dom Roque Paloschi, Bischof von Roraima.
Dom Erwin verabschiedete sich mit 2 Tim 4,7: "Ich habe einen guten Kampf gekämpfet; ich habe den Lauf vollendet; ich habe den Glauben bewahrt." Zugleich versprach er, dass damit kein Abschied gemeint sei, sondern das er sich weiterhin für die Anliegen der Indigenen und für Amazonen einsetzen wird.
CIMI, 15.9.2015
Tem início a 21ª Assembleia Geral do Conselho Indigenista Missionário (Cimi), em Luziânia (GO)
CIMI, 16.9.2015
XXI Assembleia Cimi: É preciso romper as cercas de um Estado capturado pelas forças hegemônicas
Dom Erwin Kräutler
RELATÓRIO DA PRESIDÊNCIA DO CIMI REFERENTE AO PERÍODO 2014-2015 (PDF)
CIMI, 18.9.2015
XXI Assembleia Geral do Cimi – “Esquecemos que nós mesmos somos terra"
CIMI, 18.9.2015
Luto, lágrimas e luta na XXI Assembleia Geral do Conselho Indigenista Missionário (Cimi)
Sonntag, 13. September 2015
Stromproduzierende Fischwanderhilfe an der Jeßnitz eröffnet
orf.at, 12.9.2015
Stromproduzierender „Fischlift“ eröffnet
An der Jeßnitz im Mostviertel ist der erste „Fischlift“ in Niederösterreich eröffnet worden - einen zweiten gibt es bereits in der Steiermark. Die Wanderhilfe für Forelle und Koppe in Neubruck (Bezirk Scheibbs) erzeugt zudem Energie.
Der Fischlift an der Jeßnitz ist die zweite stromproduzierende Fischwanderhilfe nach dem Fischlift am steirischen Verbund-Kraftwerk an der Sulm, welcher im Jänner in Betrieb ging - mehr dazu in Sulm bekommt Fischlift, der Strom erzeugt (steiermark.ORF.at; 4.9.2014). Die Anlage ist ein Patent der Firma Hydroconnect mit Sitz in Ybbsitz (Bezirk Amstetten). Mit dieser Innovation ist das Unternehmen für den Österreichischen Staatspreis 2015 des Landwirtschaftsministeriums in der Kategorie Umwelt und Klima nominiert.
„Die stromproduzierende Fischwanderhilfe bietet neben dem Fischaufstieg bereits die Zukunftslösung Fischabstieg. Damit gewährleisten wir bereits heute die Fischdurchgängigkeit in einem kompakten ressourcenschonenden System. Durch die gleichzeitige Stromproduktion lässt sich die Doppel-Wasserkraftschnecke amortisieren“, erklärten die Geschäftsführer von Hydroconnect Walter Albrecht, Nino Struska und Paul Edelsegger, in einer Aussendung.
Kleine Zeitung, 12.9.2015
Stromproduzierender "Fisch-Lift" eröffnet
An der Jessnitz im Mostviertel ist am Freitag der erste "Fisch-Lift" in Niederösterreich eröffnet worden. Die Doppel-Wasserkraftschnecke erzeugt zudem Energie.
Stromproduzierender „Fischlift“ eröffnet
An der Jeßnitz im Mostviertel ist der erste „Fischlift“ in Niederösterreich eröffnet worden - einen zweiten gibt es bereits in der Steiermark. Die Wanderhilfe für Forelle und Koppe in Neubruck (Bezirk Scheibbs) erzeugt zudem Energie.
Der Fischlift an der Jeßnitz ist die zweite stromproduzierende Fischwanderhilfe nach dem Fischlift am steirischen Verbund-Kraftwerk an der Sulm, welcher im Jänner in Betrieb ging - mehr dazu in Sulm bekommt Fischlift, der Strom erzeugt (steiermark.ORF.at; 4.9.2014). Die Anlage ist ein Patent der Firma Hydroconnect mit Sitz in Ybbsitz (Bezirk Amstetten). Mit dieser Innovation ist das Unternehmen für den Österreichischen Staatspreis 2015 des Landwirtschaftsministeriums in der Kategorie Umwelt und Klima nominiert.
„Die stromproduzierende Fischwanderhilfe bietet neben dem Fischaufstieg bereits die Zukunftslösung Fischabstieg. Damit gewährleisten wir bereits heute die Fischdurchgängigkeit in einem kompakten ressourcenschonenden System. Durch die gleichzeitige Stromproduktion lässt sich die Doppel-Wasserkraftschnecke amortisieren“, erklärten die Geschäftsführer von Hydroconnect Walter Albrecht, Nino Struska und Paul Edelsegger, in einer Aussendung.
Stromproduzierender "Fisch-Lift" eröffnet
An der Jessnitz im Mostviertel ist am Freitag der erste "Fisch-Lift" in Niederösterreich eröffnet worden. Die Doppel-Wasserkraftschnecke erzeugt zudem Energie.
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