Freitag, 21. Juli 2023

Bischof Kräutler blickt skeptisch auf Weltsynode

Unterschied nur in der weltweiten Umfrage?
Nach Erfahrungen aus Amazonassynode: Kräutler vor Weltsynode skeptisch
Durch die Amazonassynode herrschte die Hoffnung, dass es zumindest regional Veränderungen in der Kirche geben könnte. Doch diese wurden enttäuscht. Genau deshalb blickt Amazonasbischof Erwin Kräutler nicht allzu optimistisch auf die Weltsynode.
Katholisch.de, 21.6.2023

Montag, 17. Juli 2023

Der letzte "Katakombenpakt"-Bischof mit 99 Jahren verstorben



ALT-BISCHOF VON IVREA STARB MIT 99 JAHREN
Luigi Bettazzi: Der letzte Erstunterzeichner des "Katakombenpakts"
ROM ‐ Als junger Weihbischof schrieb er Kirchengeschichte mit – eher durch Zufall, wie er kokettierte. Bis ins Greisenalter trat er für eine Kirche der Armen ein. Nun ist Luigi Bettazzi mit 99 Jahren gestorben.
Katholisch.de, 16.07.2023

Donnerstag, 20. April 2023

Halleluja: Starship explodiert!

 

ORF, 20.4.2023
SpaceX wertet „Starship“-Start als Erfolg
Der Konzern SpaceX von Elon Musk hat den ersten versuchten Weltraumflug der weltgrößten Rakete trotz einer Explosion wenige Minuten nach dem Start als Erfolg gewertet. Nach dem Abheben des unbemannten „Starship“ am Donnerstag vom Weltraumbahnhof Starbase in Texas brachen Mitarbeiter des US-Unternehmens in Jubel aus. Der Flug endete jedoch keine vier Minuten später abrupt, als sich die zwei Stufen der Rakete nicht trennten. „Wir haben eine Menge gelernt für den nächsten Teststart in einigen Monaten“, schrieb Musk auf Twitter

Spiegel-Online, 20.4.2023
»Starship«-Rakete explodiert kurz nach dem Start
Die größte Rakete der Welt ist erstmals abgehoben. Das »Starship«-Raumschiff von Elon Musks Firma SpaceX startete in Texas zum Testflug – und explodierte Minuten später. Das Unternehmen wertet den Versuch trotzdem als Erfolg.

Der Standard, 20.4.2023
Premiere mit Schönheitsfehler
Musks Riesenrakete Starship explodierte kurz nach Start zum Jungfernflug
Nach einer kurzen Countdown-Unterbrechung hob die 120-Meter-Rakete um 15.33 Uhr in den Himmel ab – der Flug geriet aber kürzer als erhofft

Montag, 17. April 2023

Amazonas: Illegaler Goldabbau bedroht das Überleben der Yanomami


Seit mehreren Jahrzehnten zerstört der illegale Goldabbau im Amazonas-Regenwald den Lebensraum der indigenen Bevölkerung. Die Yanomami sind direkt von dieser Aktivität betroffen, die ihre Umwelt verschmutzt, die Tierwelt zerstört und die Wasserläufe verseucht. Wir sprachen mit einem Anthropologen darüber.
VaticanNews, 17.4.2023

Donnerstag, 30. März 2023

Vatikan rückt von Idee der "Entdeckung Amerikas" ab

Papst Franziskus in Kanada

Katholisch.de, 30.03.2023
Papstschreiben aus früher Neuzeit "nie Ausdruck des katholischen Glaubens"
Vatikanstadt ‐ Die "Entdeckungsdoktrin" besagte, dass Amerika von den Europäern entdeckt worden sei – und hatte schlimme Folgen für die indigene Bevölkerung. Auch in Papstschreiben taucht sie auf. Doch sie sei nie offizielle Lehre gewesen, betont der Vatikan nun.


VaticanNews, 30.3.2023
Vatikanerklärung:
Christen haben sich „an den indigenen Völkern vergangen“
Der Heilige Stuhl hat eine Erklärung zur so genannten „Doktrin der Entdeckung“ herausgegeben. Darin steht, dass viele Christen sich historisch „an den indigenen Völkern vergangen“ hätten. Andererseits seien die Papst-Bullen aus dem 15. Jahrhundert, die katholische Herrscher als Freibrief zur Ausbeutung der von ihnen eroberten Kolonien betrachteten, zu ihrer Zeit „politische“ Dokumente gewesen und nie Teil der katholischen Lehre gewesen.

Samstag, 4. März 2023

Amair Feijoli gibt illegal besetzte Gebiete zurück

Im Oktober 2022 hatte ein Bundesrichter Amair Feijoli eine Frist von 60 Tagen gesetzt, um öffentliches Land zu räumen. Am 16. Februar erklärte er, dass das Grundstück geräumt worden sei. 

Fast zwei Monate nach Ablauf der von der Bundesjustiz verhängten Strafe teilte Amair Feijoli mit, dass er die Canaã-Farm geräumt habe, ein öffentliches Grundstück, das er im Staatsforst Antimary, einem Naturschutzgebiet unter der Aufsicht des Staates, besetzte. Feijoli ist wegen seiner Beteiligung am Tod der nordamerikanischen Missionarin Dorothy Stang in Anapu (PA) und wegen Umweltverbrechen in Acre verurteilt worden.

Am 25. Oktober letzten Jahres ordnete die Bundesrichterin des 1. Bundesgerichtshofs in Acre, Carolynne Souza Oliveira, an, dass Feijoli und seine Tochter das Gebiet innerhalb von 60 Tagen zu verlassen haben. Am vergangenen 16. Februar erklärte er im Prozess, dass das Grundstück geräumt worden sei.

In der von Rechtsanwalt Ayres Dutra unterzeichneten Erklärung sagte Feijoli, dass er und seine Tochter die Farm bereits verlassen hätten und dass es sich bei den Personen auf dem Grundstück um Eindringlinge handele, die sich bereits auf dem Privatgrundstück befänden.

Gegenüber dem Amazon Network of Acre sagte der Anwalt, dass sein Mandant das Gebiet auf Aufforderung der Justiz geräumt habe. Aber er wird gegen die Entscheidung Berufung einlegen. Die vom Bundesministerium in der Klage geforderte Entschädigung für Umweltschäden und für die Zeit der Nutzung des Gebietes in Höhe von mehr als 5 Millionen R$ hält der Anwalt für absurd.

"Es ist völlig absurd, es wird weder der Wert in Hektar angegeben, noch wird gesagt, wie hoch der Schaden war, denn es gibt CAR, es ist im Grundbuch eingetragen, und das ist eine große Absurdität", sagte Dutra.


G1-O Globo, 03/03/2023
Após quase dois meses de prazo dado pela Justiça do AC, condenado pela morte de Dorothy Stang desocupa área de floresta pública
Em outubro do ano passado, juíza federal havia dado prazo de 60 dias para Amair Feijoli desocupar terras públicas. No último dia 16 fevereiro, ele declarou que imóvel tinha sido desocupado.