Dienstag, 20. Januar 2026

Tech-Milliardäre wollen Grönland



GRÖNLAND
„Tech-Bros“ befeuern Trumps Politik
US-Präsident Donald Trump begründet sein Streben nach Grönland mit nationalen Sicherheitsinteressen und riskiert damit eine Spaltung der NATO und einen Konflikt mit der EU. Hinter seinem Vorgehen, das Gewalt nicht ausschließt, stehen auch die Interessen und der wachsende Einfluss von Trumps größten Wahlkampfspendern und Investoren, darunter „Tech-Bros“ aus dem Silicon Valley und Milliardäre wie der Kosmetikerbe Ronald S. Lauder.
ORF, 20.1.2026


Bezos, Gates, Altman: Diese Milliardäre wollen mit Trumps Grönland-Plänen noch reicher werden
Nach der US-Militäraktion gegen Venezuela machte US-Präsident Donald Trump deutlich, dass er weitere Länder ins Visier nimmt. Neben Drohungen gegen Kolumbien, Kuba und Mexiko verkündete er, die Vereinigten Staaten müssten auch Grönland kontrollieren. Für die „nationale Sicherheit“. Schon seit Trumps erster Amtszeit investieren einige der reichsten Menschen der Welt, darunter Ronald Lauder, Jeff Bezos, Bill Gates und Michael Bloomberg, gezielt in Projekte auf der Insel. Das wirft einige Fragen auf.
kontrast.at, 14.01.2026


"Wir sollten da nicht naiv sein"
Diese Milliardäre haben es auf Grönland abgesehen
Der US-Präsident erklärt sein Interesse an Grönland mit der Sicherheit seines Landes. Die Aktivitäten von US-Milliardären auf der Insel deuten derweil auf andere Motive hin.
t-online.de, 18.01.2026


Spielfeld um Macht und Millionen
Wie ein Milliardär Trumps Grönland-Ambitionen befeuerte
In der Arktis geht es um mehr als nur Geopolitik: Trumps Grönland-Pläne sind eng verwoben mit den wirtschaftlichen Interessen eines alten Freundes des Präsidenten. Dieser hat in der Vergangenheit nicht gerade mit finanzieller Unterstützung gegeizt.
n-tv.de, 19.01.2026


Tech-Milliardäre planen libertäre Parallelstadt – und haben Grönland im Visier
US-Tech-Milliardäre planen eine eigene Stadt – mit Grönland als möglichem Standort. Hinter dem Projekt stehen Namen wie Peter Thiel und Sam Altman. Ziel: eine libertäre Hightech-Enklave mit minimaler Regulierung. Droht ein neuer geopolitischer Machtkampf im Norden?
Deutsche Wirtschaftsnachrichten, 21.04.2025


Standpunkt
Mit wachsendem Vermögen gefährden Superreiche die Demokratie
Die Zahlen müssten aufrütteln: Der Reichtum einiger weniger wächst rasant – auch der Papst kritisiert die Unwucht. Annette Zoch warnt: Mit wachsendem Vermögen sichern sich Superreiche politischen Einfluss und formen Gesellschaften nach ihrem Willen.
Katholisch.de, 21.01.2026

Sonntag, 4. Januar 2026

Kritik an US-Angriff auf Venezuela



Katholische Organisationen verurteilen Militäraktion in Venezuela
In Lateinamerika ansässige und internationale katholische Organisationen kritisieren den US-Schlag in Venezuela, im Zug dessen auch der Machthaber Nicolas Maduro und seine Frau verhaftet und außer Landes gebracht wurden.
VaticanNews, 4.1.2026



Em comunicado, Brasil e mais cinco países condenam ataque à Venezuela
Chile, Colômbia, Espanha, México e Uruguai também assinam carta
agência Brasil, 4.1.2026


Angriffe und Festnahme Maduros
Wenige Stunden nach den Berichten über Explosionen an mehreren Orten in Venezuela hat US-Präsident Donald Trump am Samstag auf seiner Plattform Truth Social US-Angriffe bestätigt. Die USA hätten „großangelegte Angriffe gegen Venezuela“ durchgeführt und „dessen Führer, Präsident Nicolas Maduro, und seine Frau gefangen genommen“. Sie seien ausgeflogen worden.
ORF, 4.1.2026


Hunderte demonstrieren in Bayern gegen US-Angriff auf Venezuela

Hunderte Menschen haben in München und Nürnberg gegen die US-Militäraktion in Venezuela und die Festnahme des autoritären Staatschefs Maduro protestiert. Sie werfen den USA vor, gegen Völkerrecht zu verstoßen. Auch in anderen Städten gab es Proteste.
BR24, 4.1.2026


US-Reaktionen auf Venezuela-Angriff
Kritik von allen Seiten
Der US-Angriff in Venezuela ist vorbei, der langjährige Präsident Maduro in Haft. Auch die US-Demokraten haben wenig Sympathie für ihn, aber am Militäreinsatz üben sie Kritik. Und nicht nur sie.
Tagesschau.de, 04.01.2026


Trumps kühne Machtdemonstration
Despot gestürzt, Regime weiter an der Macht? Nach der Ergreifung Maduros ist Venezuelas Zukunft unklarer, als Trump sagt. Aber dem Präsidenten ging es auch um Amerikas Stellung in der Welt.
FAZ, 4.1.2026


Cuando un tirano captura un dictador, la libertad solo cambia de dueño
No era la droga. O al menos no solo. A Estados Unidos le interesa el petróleo venezolano, y su presidente lo ha dicho sin eufemismos. Venezuela posee las mayores reservas de crudo del mundo, incluso por encima de Arabia Saudí.
Religión Digital, 7.1.2026