Montag, 4. Juli 2022

Kardinal Hummes mit 87 Jahren gestorben

Kardinal Hummes mit 87 Jahren gestorben
 

Katholisch.de, 4.7.2022
Früherer Leiter der Römischen Kleruskongregation verstorben
Nach seiner Zeit als Erzbischof von Sao Paulo leitete der brasilianische Kardinal Claudio Hummes mehrere Jahre die Römische Kleruskongregation: Jetzt ist der Nachfahre deutscher Einwanderer im Alter von 87 Jahren gestorben.


Domradio, 04.07.2022
Brasilianischer Kardinal Hummes mit 87 Jahren gestorben
Von Johannes Paul II. zum Kardinal ernannt
Der brasilianische Kardinal Claudio Hummes ist tot. Der frühere Leiter der Römischen Kleruskongregation starb im Alter von 87 Jahren, wie seine frühere Erzdiözese Sao Paulo an diesem Montag twitterte.


VaticanNews, 5.7.2022
Papst trauert um verstorbenen Kardinal und Freund
Mit großem Schmerz habe er die Nachricht vom Tod des brasilianischen Kardinals Cláudio Hummes aufgenommen, schreibt Papst Franziskus in einem Beileidstelegramm, das der Vatikan diesen Dienstag veröffentlichte. In dem Schreiben an den Erzbischof von São Paulo, Kardinal Odilo Pedro Scherer, würdigt Franziskus Kardinal Hummes und nennt ihn einen „lieben Bruder".
 

VaticanNews, 4.7.2022
Falece aos 87 anos o cardeal Cláudio Hummes
O cardeal franciscano faleceu nesta segunda-feira. Seu longo ministério foi dedicado, em particular, ao acompanhamento dos povos indígenas, do qual trouxe a voz ao Sínodo para a Região Pan-Amazônica em 2019.


O Globo, 04/07/2022
Corpo do Cardeal Cláudio Hummes será velado na Catedral da Sé e sepultado na Cripta
Ele tratava um câncer e morreu aos 87 anos, em São Paulo, na manhã desta segunda (4).


Folha de S.Paulo, 04/07/2022
Morre dom Cláudio Hummes, arcebispo emérito de São Paulo, aos 87 anos
Cardeal marcou o diálogo entre as várias igrejas cristãs e ocupou cargos importantes na estrutura de sua ordem e na CNBB

Sonntag, 3. Juli 2022

Bischöfe Amazoniens beenden Ad-limina-Besuch in Assisi

Quelle: Facebook von Diocese de Xingu-Altamira, 3. Juli 2022 um 20:21

Die Bischöfe der Regionen Nord 2 und 3 der Brasilianischen Bischofskonferenz CNBB beenden ihren Ad-limina-Besuch in Rom mit einer Kundgebung, in der sie Gott danken und ihren Einsatz für die Kirche Amazoniens erneuern.

"Ich preise dich, Vater, Herr des Himmels und der Erde, weil du dies den Weisen und Gelehrten verborgen und den Unmündigen offenbart hast" (Mt 11,25).

Wir, die Hirten Amazoniens der Region Nord 2 (Bundesstaaten Pará und Amapá) und Nord 3 (Bundesstaaten Tocantins und ein Teil von Mato Grosso), sind zum Abschluss des Ad-limina-Besuchs nach Assisi gekommen, um zu beten und Gott für die Stärkung unserer Gemeinschaft mit dem Fels, Papst Franziskus, zu danken, der uns ermutigt hat, unsere Mission angesichts der großen Herausforderungen in Amazonien fortzusetzen. Wir sind auch dankbar für die Treffen mit den Organen der Römischen Kurie, die zur Einheit mit der Weltkirche beitragen.

In Anlehnung an die Mystik des Poverello von Assisi bekräftigen wir unsere Verpflichtung, die neuen Wege einzuschlagen, die beim Jubiläumstreffen in Santarem im vergangenen Juni vorgeschlagen wurden: die Stärkung der kirchlichen Basisgemeinden, die Ausbildung missionarischer Jünger in Amazonien, die Verteidigung des Lebens der Völker Amazoniens, die Sorge um unser gemeinsames Haus und die Evangelisierung der jungen Menschen. Diese Verpflichtungen sind ein Ausdruck dafür, dass wir uns vom Geist des gekreuzigten und auferstandenen Jesus Christus leiten lassen, dessen Zeichen überall in unserer Region zu sehen sind. Wir folgen dem Christus, der auf Amazonien hinweist.

In diesem Moment, angesichts eines Szenarios der Verwüstung und des großen Leids für unsere Völker und für die "Schöpfung, die seufzt wie in Geburtswehen" (vgl. Röm 8,22), bekräftigen wir die dringende Notwendigkeit, ein Jubiläum - eine Friedenszeit - auszurufen, als eine neue Zeit der Gerechtigkeit und des Friedens. Sie soll Befreiung des Landes und der Gewässer, das Recht und die Bürgerschaft der Region und die Tilgung der sozialen Schulden bedeuten und so Würde und Respekt für das Leben in jeder Hinsicht bringen (vgl. Santarém 2022, Nr. 15).

Assis, 2. Juli 2022


𝗕𝗶𝘀𝗽𝗼𝘀 𝗱𝗼 𝗥𝗲𝗴𝗶𝗼𝗻𝗮𝗹 𝗡𝗼𝗿𝘁𝗲 𝟮 𝗲 𝟯 𝗱𝗮 𝗖𝗡𝗕𝗕 𝗲𝗻𝗰𝗲𝗿𝗿𝗮𝗺 𝗩𝗶𝘀𝗶𝘁𝗮 𝗔𝗱 𝗟𝗶𝗺𝗶𝗻𝗮 𝗲 𝗮𝘀𝘀𝗶𝗻𝗮𝗺 𝗖𝗮𝗿𝘁𝗮 𝗺𝗮𝗻𝗶𝗳𝗲𝘀𝘁𝗮𝗻𝗱𝗼 𝗚𝗿𝗮𝘁𝗶𝗱ã𝗼 𝗮 𝗗𝗲𝘂𝘀 𝗲 𝗖𝗼𝗺𝗽𝗿𝗼𝗺𝗶𝘀𝘀𝗼 𝗰𝗼𝗺 𝗮 𝗜𝗴𝗿𝗲𝗷𝗮 𝗻𝗮 𝗔𝗺𝗮𝘇ô𝗻𝗶𝗮.
𝗡𝗮 í𝗻𝘁𝗲𝗴𝗿𝗮: 

“Eu te louvo, Pai, Senhor do céu e da terra, porque escondeste estas coisas aos sábios e entendidos e as revelaste aos pequeninos” (Mt 11,25)

Nós, pastores da Amazônia dos Regionais da CNBB Norte 2 (Estados do Pará e Amapá) e Norte 3 (Estados de Tocantins e parte do Mato Grosso), no encerramento da visita ad limina vimos a Assis rezar e agradecer a Deus o fortalecimento da comunhão com o Pedro, o Papa Francisco, que nos encorajou a continuar a nossa missão diante dos grandes desafios da Amazônia. Agradecemos também os encontros realizados com os organismos da cúria romana que contribuem para a unidade com a Igreja Universal.

Respirando a mística do poverello de Assis reafirmamos o nosso compromisso em assumir os novos caminhos propostos no encontro jubilar de Santarém, no mês de junho passado: fortalecimento das comunidades eclesiais de base, a formação dos discípulos missionários na Amazônia, a defesa da vida dos povos da Amazônia, o cuidado da casa comum e a evangelização das juventudes. Estes compromissos são expressão de que somos conduzidos pelo Espírito de Jesus Cristo Crucificado e Ressuscitado cujos sinais estão por toda parte em nossa região. Seguimos o Cristo que aponta para a Amazônia.

Neste momento, diante de um cenário que se apresenta desolador e de muito sofrimento para os nossos povos e para“a criação que está gemendo como que em dores de parto” (cf. Rm 8,22), afirmamos a necessidade urgente da proclamação de um jubileu – uma trégua - que seja um novo tempo de justiça e paz e signifique a libertação das terras e das águas, o direito e à cidadania da região e o resgate das dívidas sociais para que tragam dignidade e respeito pela vida em todos os sentidos (cf. Santarém 2022, n. 15).

Assis, 02 de julho de 2022.
LAUDATO SI:
LOUVAI E BENDIZEI AO MEU SENHOR, E DAI-LHE GRAÇAS,




CNBB, 27/06/2022
Encontro com o Papa nesta segunda-feira, 27, marca o início da visita Ad Limina do regionais Norte 2 e Norte 3 da CNBB
Três horas de colóquio “fraterno e profundo”, de um “irmão entre irmãos”: assim foi a audiência que o Papa Francisco concedeu na manhã desta segunda-feira, 27 de junho, aos bispos dos Regionais Norte 2 (Pará e Amapá) e Norte 3 (Tocantins) da Conferência Nacional dos Bispos do Brasil (CNBB) que estão no Vaticano para a visita Ad Limina Apostolorum.

Donnerstag, 16. Juni 2022

Leichen der Vermissten im Amazonasgebiet gefunden

ORF.at, 16.6.2022
Mordgeständnis in Vermisstenfall
Die Hinweise auf ein Verbrechen im Fall des im brasilianischen Amazonas-Gebiet vermissten britischen Journalisten und eines ebenfalls verschollenen Indigenen-Experten verdichten sich. Einer der festgenommenen Verdächtigen gestand, er sei an einem Mord an den beiden beteiligt gewesen, wie die Bundespolizei bei einer Pressekonferenz in der Amazonas-Metropole Manaus am Mittwochabend (Ortszeit) mitteilte.


Tagesschau.de, 16.06.2022
Verdächtiger gesteht Tötung von vermisstem Duo
Im Fall des im brasilianischen Amazonasgebiet vermissten britischen Journalisten und eines ebenfalls verschollenen Indigenen-Experten hat einer der festgenommenen Verdächtigen gestanden, er sei an einem Mord an den beiden beteiligt gewesen.


taz. 16.6.2022
Nachdem sie zehn Tagen vermisst wurden:
Duo tot am Amazonas gefunden
Ein Journalist und ein Idigenen-Experte werden in Brasilien vermisst. Nun gesteht ein Verdächtiger den Mord, und führt zu sterblichen Überresten.


Süddeutsche Zeitung, 16.6.2022
Leichen von Vermissten in Amazonien gefunden
Ein britischer Journalist und ein brasilianischer Indigenen-Experte waren bei einer Recherche im Urwald verschwunden. Die Ermittlungen der Polizei gehen vor allem in eine Richtung.

Donnerstag, 9. Juni 2022

Britischer Journalist im Amazonasgebiet vermisst


Tageschau.de, 09.06.2022
Recherchen in Amazonien
Britischer Journalist in Brasilien vermisst
Der britische Journalist Dom Phillips und Bruno Pereira, ein einheimischer Aktivist für Ureinwohnerrechte, werden seit Tagen im brasilianischen Amazonasgebiet vermisst. Ein Kollege fürchtet um das Leben der beiden.


Süddeutsche Zeitung, 7. Juni 2022
Verschollen im Dschungel
Ein britischer Journalist und ein Experte für indigene Gruppen verschwinden unter rätselhaften Umständen tief im Amazonas. Die Sorge ist groß - und dabei geht es weniger um gefährliche Tiere, sondern eher um skrupellose Kriminelle.


Britischer Journalist Dom Phillips vermisst
Seit Sonntag werden in Brasilien ein britischer Journalist und ein einheimischer Aktivist für Indigenenrechte vermisst. Die beiden recherchierten in einem abgelegenen Amazonasgebiet, in dem es Netzwerke aus illegalen Goldsuchern und Kokainschmugglern gibt.

Dienstag, 7. Juni 2022

Papst lobt kirchliches Engagement im Amazonas-Gebiet


VaticanNews, 7.6.2022
Franziskus hat das kirchliche Engagement im Amazonas-Gebiet gewürdigt. In den lokalen Gemeinden würden die Weisungen der Amazonien-Synode von 2019 umgesetzt und synodale Prinzipien gelebt, lobte er in einem Brief an Teilnehmer einer kirchlichen Konferenz im nordbrasilianischen Santarém.

Die christlichen Gemeinschaften der Region haben laut Papst das Potential, „der Kirche neue Gesichter mit amazonischen Zügen“ zu schenken, griff Franziskus eine Formulierung aus seinem nachsynodalen apostolischen Schreiben „Querida Amazonia“ auf. Das Dokument konzentriert den Ertrag aus der Amazonien-Synode, bei der sich im Oktober 2019 im Vatikan Laien, Ordensleute und Bischöfe zu Herausforderungen der Kirche im Amazonas-Gebiet ausgetauscht hatten.

Franziskus wandte sich in seinem portugiesischsprachigen Brief an Teilnehmer des IV. Treffens der katholischen Kirche in Santarém, einer Stadt im nordbrasilianischen Bundesstaat Pará. Dort hatte 1972 ein für die Kirche wegweisendes Bischofstreffen stattgefunden, das zur Gründung von Basisgemeinden in ganz Lateinamerika führte.

Wegweisende Konferenz von 1972

Das Treffen von Santarém habe „Evangelisierungslinien“ vorgeschlagen, „die das missionarische Handeln der amazonischen Gemeinschaften geprägt und zur Herausbildung eines soliden kirchlichen Bewusstseins beigetragen haben“, ruft der Papst in seinem Brief den Teilnehmenden des aktuellen Treffens die Genese der Ortskirche ins Gedächtnis. Dies habe auch die Überlegungen der Synodenväter bei der Amazonien-Synode 2019 im Vatikan „erhellt“, so Franziskus, der in Querida Amazonia mehrere „Visionen für Amazonien“ ausformuliert.

Reiche Erfahrung mit Synodalität

Erfreut zeigt sich der Papst in seinem Brief über die Umsetzung der Weisungen der Amazonien-Synode durch die Teilkirchen im brasilianischen Amazonasgebiet. „Mit Zuneigung und Dankbarkeit“ denke er an die „intensive Beteilung“ der brasilianischen Synodenväter und der übrigen Teilnehmenden zurück. In diesen Gemeinschaften sei die Erfahrung der Synodalität als Audruck der Gemeinschaft, Teilhabe und Mission „tief verwurzelt“, lobt Franziskus. Er selbst hat einen weltweiten synodalen Prozess auf den Weg gebracht, der auf eine Bischofssynode im Vatikan zum Thema Synodalität 2023 im Vatikan zusteuert.

„Seid mutig und kühn, indem ihr euch vertrauensvoll dem Wirken Gottes öffnet“, ermutigt der Papst die Vertreter der Ortskirche in Santerém zu weiterem Engagement. Der argentinische Papst hat wiederholt zu einer Inkulturation des christlichen Glaubens in den örtlichen Kulturen Amazoniens ermutigt und sich offen gezeigt für eine Aufwertung der Schlüsselrollen, die Nicht-Kleriker, darunter viele Frauen, in den priesterarmen Regionen Amazoniens schon jetzt spielen.


Tem início o IV Encontro da Igreja na Amazônia. Papa Francisco envia carta aos participantes

Teve início, na noite de segunda-feira, 6 de junho, o IV Encontro da Igreja Católica na Amazônia Legal, evento que celebra e faz memória do Documento de Santarém, fruto do primeiro encontro eclesial na região, que foi realizado há 50 anos, em Santarém, no Pará. Nesta terça-feira, o Papa Francisco enviou uma carta aos participantes motivando-os a serem “corajosos e audaciosos, abrindo-se confiadamente à ação de Deus”.
CNBB, 7.6.2022 >>


HINTERGRUND

Geborgen in der Ungeborgenheit
Bilanz des Bischofs vom Rio Xingu
Eine Konkretisierung dieser „armen“ Kirche finden wir in den kleinen kirchlichen Basisgemeinden. Am Rio Xingu entstanden ab 1972 die ersten Basisgemeinden. Als Bischof habe ich diese Weise, Kirche zu sein, ganz bewusst gefördert, weil ich einfach der Überzeugung war und bin, dass dieses seelsorgerische Konzept in Amazonien greift und den urkirchlichen Gemeinden ganz nahe kommt.


Missionarisches Jubeljahr:
“Eine Zeit des Bewusstseins für die Missio ad gentes”
Im Rahmen einer Pressekonferenz am Rande der Vollversammlung der CNBB erinnerte Bischof Odelir José Magri von Chapecó in seiner Eigenschaft als Vorsitzender der Bischöflichen Kommission für missionarische Aktion und interkirchliche Zusammenarbeit der Bischofskonferenz Brasiliens (CNBB) daran, dass die Kirche in Brasilien seit November 2021 das missionarische Jubeljahr begeht, das mit Bezug auf das Dokument von Aparecida das zentrale Thema "Die Kirche in ständiger Mission" und das Motto "Ihr werdet meine Zeugen sein" (Apg 1,8) hat (vgl. Fides 17/11/2021 und 28/1/2022).
Auf nationaler Ebene erinnert das Jubeljahr an den 50. Jahrestag der Gründung des Nationalen Missionsrates (COMINA), den 50. Jahrestag der ersten Missionskampagne, 50 Jahre des Projekts der Schwesterkirchen, 50 Jahre des Indigenen Missionsrates (CIMI), 50 Jahre des Santarém-Dokuments, 60 Jahre Missionarisches Kulturzentrums (CCM) und 70 Jahre seit der Gründung der Bischofskonferenz.
Auf internationaler Ebene wird gleichzeitig das 400jährige Jubiläum der Gründung der Kongregation für die Evangelisierung der Völker, das 200jährige Jubiläum der Gründung des Päpstlichen Werkes für die Glaubensverbreitung (POPF), der 150. Geburtstag von Pater Paolo Manna, dem Gründer der Päpstlichen Missionsunion, und der 100. Jahrestag des Motu Proprio von Papst Pius XI gefeiert.

Dienstag, 31. Mai 2022

REPAM gratuliert Dom Leonardo Schneider zur Kardinalsernennung

Das kirchliche pan-amazonische Netzwerk REPAM richtete sich mit einer Grußbotschaft an den neu ernannten Kardenal Dom Leonardo Steiner und versichert ihm, dass REPAM als Einrichtung der Brasilianischen Bischofskonferenz seine prophetische Sendung fortsetzen wird. "Als Völker und Missionare Amazoniens wollen wir im Glauben, in der Hoffnung und in der Nächstenliebe bekräftigt werden, um die Frohe Botschaft vom Reich Gottes zu verkünden und alles anzuprangern, was sich dem Leben der Menschen und der Natur als unserem gemeinsamen Haus widersetzt", heißt es im Brief, der von Dom Erwin Kräutler unterzeichnet ist.

Dom Leonardo Steiner ist seit 2019 Erzbischof von Manaus sowie Präsident der Bischöflichen Sonderkommission für Amazonien (CNBB) und 2. Vizepräsident der Kirchenkonferenz von Amazonien (CEAMA).


VaticanNews, 30.5.2022
Mensagem da REPAM-Brasil a dom Leonardo Steiner
A Rede agradece ao Sumo Pontífice e assegura a Dom Leonardo o desejo de continuar a missão profética confiada a este organismo da CNBB.

VaticanNews, 29. Mai 2022
21 neue Kardinäle für die Weltkirche
Papst Franziskus hat ein Konsistorium angekündigt, bei dem er 21 neue Kardinäle kreieren wird. Darunter einige hochrangige Kurienmitarbeiter, für die der Kardinalstitel schon länger im Raum stand – aber wie üblich auch Kirchenmänner von den „Peripherien“ der Welt, die dem Papst erklärtermaßen sehr am Herzen liegen.