Mittwoch, 7. April 2021

4.000 Corona-Tote pro Tag und Tauziehen um Kirchenschließung

 


Religion.orf.at, 5.4.2021
Gerichtliches Tauziehen um Öffnung von Kirchen in Brasilien
In Brasiliens bisher tödlichster Pandemie-Woche ist ein Streit über die Öffnung von Kirchen entbrannt. Bürgermeister und der brasilianische Städtebund FNP widersprachen laut Medienberichten vom Ostermontag der am Samstag von einem Richter des Obersten Gerichts getroffenen Entscheidung, die Kirchen zu öffnen.

Brasilien: Mehr als 4.000 Tote an einem Tag gemeldet
Mitten in der sich verschärfenden Pandemie hat Brasilien erstmals mehr als 4.000 mit dem Coronavirus infizierte Opfer an einem Tag registriert. Innerhalb von 24 Stunden seien 4.195 Tote im Zusammenhang mit dem Coronavirus gemeldet worden, teilte das Gesundheitsministerium des größten Lands Lateinamerikas gestern mit.

Wiener Zeitung, 7.4.2021
"Ein biologisches Fukushima": Brasilien mit Rekord an Covid-Toten
Brasilien hat erstmals mehr als 4.000 mit dem Coronavirus infizierte Opfer an einem Tag registriert. Das Gesundheitswesen steht vor dem Zusammenbruch.

Frankfurter Rundschau, 1.4.2021
Corona in Brasilien: Schlimmster Monat seit Beginn der Pandemie
So viele Todesopfer durch das Coronavirus wie im März gab es in Brasilien noch nie. Schuld ist die Virus-Mutante - nicht unschuldig ist der Präsident, der das Virus lange leugnete.

Donnerstag, 1. April 2021

12,5 Kilometer lange Fischwanderhilfe in Niederösterreich

 ORF, 31. März 2021

Erstes Wasser für längste Fischwanderhilfe

Nach einjähriger Bauzeit an Niederösterreichs längster Fischwanderhilfe beim Donaukraftwerk Altenwörth (Bezirk Tulln) mit mehr als 12,5 Kilometern Länge wurde sie nun teilgeflutet. Dadurch wurde das Krems-Kamp-Gerinne mit der Donau verbunden.

Das Donaukraftwerk Altenwörth wird durch Niederösterreichs längste Fischwanderhilfe passierbar. Vom Eisernen Tor in Rumänien bis nach Ybbs wird die Donau dadurch wieder durchgängig und mit ökologischen Rückzugsmöglichkeiten aufgewertet. „Das Umgehungsgerinne schafft zwölf Kilometer neuen Lebensraum entlang der Donau“, so die Unternehmensinformation.


Verbund.at, 18.5.2020
Start für Niederösterreichs längste Fischwanderhilfe
Freie Fahrt für Fische: Beim Donaukraftwerk Altenwörth erfolgte Ende April der Spatenstich für eine neue Fischwanderhilfe. Im Rahmen des Projekts LIFE Network Plus entsteht Lebensraum für Wasserbewohner.

meinbezirk.at, 29. April 2020
Bauauftakt für NÖ's längste Fischwanderhilfe
Baubeginn für Niederösterreichs längste Fischwanderhilfe; Bauauftakt für das Projekt LIFE Network Danube Plus: Niederösterreichs längste Fischwanderhilfe entsteht beim Donaukraftwerk Altenwörth.

LIFE Network Danube Plus: Das Projekt

Mittwoch, 31. März 2021

Brasilien: Tageshöchstwert an Toten und Austausch hoher Militärs

 

ORF, 31.3.2021

Brasilien registriert Tageshöchstwert an Toten

Inmitten einer Regierungskrise und einer außer Kontrolle geratenen CoV-Pandemie hat Brasilien erneut einen Tageshöchstwert an CoV-Toten registriert. 3.780 Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 in den vergangenen 24 Stunden meldete das Gesundheitsministerium in Brasilia gestern Abend (Ortszeit).

Am Dienstag vergangener Woche hatte Brasilien erstmals mehr als 3.000 Tote an einem Tag erfasst. Insgesamt starben bisher 317.646 Menschen im Zusammenhang mit Covid-19, mehr als 12,6 Millionen Menschen haben sich nachweislich mit dem Coronavirus infiziert. Nur in den USA (328 Mio. Einwohner) sind die Zahlen höher. Brasilien hat 210 Millionen Einwohnerinnen und Einwohner.

Bolsonaro tauschte sechs Minister aus

Das Gesundheitssystem ist vielerorts zusammengebrochen oder am Zusammenbruch. Medikamente und Geräte, unter anderem zur Intubation von Covid-19-Patienten, drohen zur Neige zu gehen.

Der brasilianische Präsident Jair Bolsonaro hat das Coronavirus von Anfang an verharmlost. Zuletzt milderte der Ultrarechte seinen Ton – auch mit Blick auf Impfungen – allerdings etwas ab. Angesichts zunehmender Kritik wegen fehlenden Krisenmanagements in der Pandemie tauschte der Staatschef sechs Minister aus, die Spitzen von Armee, Luftwaffe und Marine räumten ihre Posten.


ORF, 31.3.2021
Bolsonaros Griff nach dem Militär
In Brasilien steigen die CoV-bedingten Infektions- und Todeszahlen gerade wieder dramatisch an. Mitten in der Pandemie ist nun eine schwere politische Krise ausgebrochen: Erstmals traten die drei höchsten Militärs gemeinsam zurück. Sie protestieren damit offenbar gegen den zunehmend stärkeren Zugriff des ultrarechten Präsidenten Jair Bolsonaro auf die Armee. Der Schritt birgt zugleich Gefahren.

ORF, 1.4.2021
Gesundheitsexperte neuer Armeechef in Brasilien
Nach einer überraschend umfassenden Kabinettsumbildung mit dem Austausch von sechs Ministern durch den ultrarechten Präsidenten Jair Bolsonaro sind auch die Spitzen des Militärs in Brasilien neu besetzt worden. Der neue Verteidigungsminister Walter Souza Braga Netto stellte die Kommandeure von Armee, Marine und Luftwaffe vor, wie es in einer Mitteilung des Verteidigungsministeriums am Mittwoch (Ortszeit) hieß.

ZDF, 30.3.2021
Kabinett in Brasilien umgebildet
Bolsonaro tauscht sechs Minister aus
Weil die Corona-Krise in seinem Land zunehmend außer Kontrolle gerät, steht Brasiliens Präsident Bolsonaro in der Kritik. Jetzt tauscht er gleich sechs Minister aus.

Süddeutsche Zeitung, 30. März 2021
Brasilien:Bolsonaro tauscht sechs Minister aus
Sie sollen das Corona-Krisenmanagement kritisiert haben. Brasiliens Präsident war zuletzt zunehmend unter Druck geraten. Aus seiner ursprünglichen Regierung sind nun fast keine wichtigen Minister mehr im Amt.

Spiegel-Online, 30.3.2021
Präsident Bolsonaro tauscht sechs Minister auf einmal aus
Massive Umbildung im Kabinett des umstrittenen brasilianischen Präsidenten: Jair Bolsonaro muss gleich sechs Ministerposten neu besetzen. Das hängt auch mit der Pandemie zusammen.

Freitag, 26. März 2021

Angst vor brasilianischer Virus-Variante P1

 


Ringen mit Variante P1
Sorgenvolle Blicke nach Brasilien
Mehr als 100.000 Neuinfektionen an einem Tag, über 300.000 Tote und eine hochansteckende Variante – die Coronavirus-Lage in Brasilien ist dramatisch, die Spitäler sind vielerorts überlastet. Eine rasche Lösung zeichnet sich nicht ab. Das könnte nicht zuletzt auch ein Problem für den Rest der Welt werden.

Zeit-Online, 26.3.2021
Wie gefährlich ist die Virusvariante aus Brasilien?
Mehr als 2.000 Tote, über 100.000 Neuinfizierte am Tag: Die dramatische Lage in Brasilien geht auch auf die Corona-Variante P.1 zurück. Was über die Mutante bekannt ist.

ZDF, 24.3.2021
Wirbel um Mutante auf Mallorca
Lauterbach zweifelt Klinik-Meldung zu P1 an
Die Uni-Klinik Son Espases dementiert Medienberichte, die P1-Mutante sei auf Mallorca entdeckt worden. Karl Lauterbach zweifelt das an. Das Dementi sei "politisch motiviert".

Blick.ch, 24.3.2021
Brasilien-Mutante breitet sich aus
Warum Europa jetzt vor Malle-Touristen zittert
Wer will, darf Ostern auf Mallorca geniessen – ohne Quarantäne und Test-Zwang. Doch die Insel hat ein viel grösseres Problem als die aktuellen Fallzahlen.

Stern.de, 17.3.2021
Corona-Drama in Brasilien:
Begräbnisse im Akkord, ein ignoranter Präsident und ein unerwarteter Hoffnungsträger
Brasilien ist schon lange ein Corona-Hotspot. Doch in den vergangenen Wochen wurde die Lage noch dramatischer. Für Präsident Jair Bolsonaro könnte das gefährlich werden, ebenso wie ein plötzlich wieder aufgetauchter, alter Rivale.

Spiegel-Online, 15.3.2021
Forscher befürchtet impfresistentes Virus
»Brasilien ist eine Gefahr für die Weltgesundheit«
Er stellt sich gegen die Bolsonaro-Regierung und wird deswegen bedroht: Der Amazonasforscher Lucas Ferrante warnt vor einem impfresistenten Virus aus Manaus – und fordert internationale Sanktionen gegen Brasilien.

ZDF, 13.03.2021
Gesundheitssystem vor Kollaps
Brasilien: Corona außer Kontrolle
Zwar wird seit Januar geimpft, doch die Todeszahlen steigen. Vielerorts ist das Gesundheitssystem bereits kollabiert. Warum die Corona-Lage in Brasilien so dramatisch ist.

FAZ, 8.3.2021
Alle 90 Sekunden ein neuer Patient
In Brasilien steht das Gesundheitssystem vor dem Kollaps. Krankenhäuser müssen Patienten ablehnen, vor den Kliniken bilden sich Warteschlangen. Forscher publizieren alarmierende Befunde zu den Mutanten.

Montag, 22. März 2021

Zum Weltwassertag 2021


VaticanNews, 22.3.2021

Papst zum Weltwassertag:

Verschmutzen und Verschwenden beenden

Papst Franziskus hat für alle Menschen Zugang zu Trinkwasser gefordert. Es müsse zudem „ein für alle Mal” Schluss sein mit „Verschwendung, Kommerzialisierung und Verschmutzung“ des Wassers, heißt es in einer Botschaft des Papstes zum Weltwassertag an diesem Montag.

Trinkwasser fehlt immer noch

Mehr denn je müssten die Staaten und auch private und öffentliche Bereiche zusammenarbeiten, um allen Menschen Zugang zu Wasser zu ermöglichen; außerdem brauche es verbindliche Gesetze und „systematische und wirksame Unterstützung, damit Trinkwasser in guter Qualität und ausreichender Menge alle Bereiche des Planeten erreicht“, fordert Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin im Namen des Papstes in der Videobotschaft, die der Vatikan diesen Montag veröffentlichte. Auch im 21. Jahrhundert sei es leider immer noch nicht gelungen, allen Menschen Zugang zu Trinkwasser als „grundlegendes, fundamentales und allgemeines Menschenrecht“ zu gewähren, betont der Papst zum Weltwassertag 2021.

Wir laden eine soziale Schuld auf uns

„Diese Welt lädt eine schwere soziale Schuld gegenüber den Armen auf sich, die keinen Zugang zum Trinkwasser haben, denn das bedeutet, ihnen das Recht auf Leben zu verweigern, das in ihrer unveräußerlichen Würde verankert ist“, bekräftigt Franziskus mit einem Zitat aus seiner Enzyklika „Laudato Si“, die er 2015 veröffentlichte. Die negativen Folgen dieser Tatsache gelten besonders für Arme und Bedürftige.

„Ändern wir unsere Lebensstile, auf dass wir weder verschwenden, noch verschmutzen“

„Beeilen wir uns, um den Dürstenden zu trinken zu geben. Ändern wir unsere Lebensstile, auf dass wir weder verschwenden, noch verschmutzen“, lautet der Appel aus dem Vatikan zum diesjährigen Weltwassertag. Alle Menschen ruft Papst Franziskus daher auf,  Wasserverschmutzung zu stoppen und zum Umweltschutz zu erziehen. Ausdrücklich lädt er alle dazu ein „unseren Lebensstil zu ändern, auf der Suche nach dem Guten, Wahren und Schönen sowie in Gemeinschaft mit allen anderen Menschen und immer mit Blick auf das Gemeinwohl“.

„Wasserverschwendung, mangelnde Aufmerksamkeit für das Thema und Wasserverschmutzung sind Fehler, die sich auch heute noch wiederholen“, so der Papst. Er erinnert zudem an die Auswirkungen des Klimawandels auf die lebenswichtige Ressource Wasser und kritisiert erneut eine „globalisierte Gleichgültigkeit“ und „Wegwerfkultur“, die den Menschen das Gefühl gäben, „autorisiert zur Plünderung der Schöpfung“ zu sein. Schließlich dürfe auch die aktuelle Gesundheitskrise nicht vergessen werden, die gesellschaftliche und wirtschaftliche Ungleichheiten noch verschärft habe und „deutlich den Schaden vor Augen führt, der aufgrund von mangelndem oder nicht ausreichendem Wasserzugang für die Bedürftigsten entstanden ist“.

Hintergrund

Die Botschaft aus dem Vatikan ist an den Generaldirektor der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO), Qu Dongyu, und an die Generaldirektorin der UNESCO, Audrey Azoulay, gerichtet. gerichtet. Kardinal Parolin übermittelte die Botschaft am Montag per Video an die FAO. Die Vereinten Nationen haben den Weltwassertag am 22. März im Jahr 1993 ins Leben gerufen. Er soll an den Wert der lebenswichtigen Ressource Wasser erinnern. Der Weltwassertag 2021 steht unter dem Motto „Valuing Water" (Wasser wertschätzen). Das Jahresmotto wurde gewählt, um über den finanziellen Gesichtspunkt hinaus auf den ökologischen, sozialen sowie kulturellen Wert von Wasser hinzuweisen.


VaticanNews, 22.3.2021
Amazonien: „Ohne Wasser stirbt die Welt"
Zum Weltwassertag an diesem Montag ruft die Indigenen-und Umweltaktivistin Patricia Gualinga eindringlich zum Schutz der Amazonas-Region auf. „Im Amazonas wird das Wasser geboren“, sagte die Ecuadorianerin, die an der vatikanischen Amazonien-Synode im Oktober 2019 teilnahm.


OTS, 22.3.2021
Köstinger zum Weltwassertag 2021:
„Sauberes Wasser ist keine Selbstverständlichkeit“
Wien (OTS)-Jährlich lenkt der Weltwassertag der Vereinten Nationen die weltweite Aufmerksamkeit auf die Bedeutung der Ressource Wasser. Der Zugang zu sauberem Trinkwasser, die Verbesserung der Wasserqualität und der Schutz und die Wiederherstellung wasserbezogener Ökosystemen sind wichtige Herausforderungen. Weltweit leben immer noch 2,2 Milliarden Menschen ohne Zugang zu sicherem und sauberem Trinkwasser. „Sauberes Wasser ist keine Selbstverständlichkeit“, sagt Köstinger. „In vielen Ländern der Welt ist völlig undenkbar, dass man Wasser aus der Leitung trinken kann. Wir sind froh und stolz darauf, dass das in Österreich anders ist. Dafür tun wir viel, setzen die notwendigen Investitionen und schützen unser Trinkwasser durch eine Vielfalt von Maßnahmen, von der sorgfältigen Klärung der Abwässer, bishin zum Schutz unseres Grundwassers und unserer Wasservorräte.“


utopia.de, 22.3.2021
Weltwassertag 2021: der Wert des Wassers
Wasser ist Leben. Ohne Wasser könnte nichts, auch nicht der kleinste Einzeller, überleben. Etwa zwei Drittel der Erde sind mit Wasser bedeckt (daher der Name „blauer Planet“). Ein durchschnittlicher Mensch besteht zu rund 80 Prozent aus Wasser.
Aber Wasser, besonders sauberes Trinkwasser, ist zugleich knapp – und nicht jedem Menschen zugänglich. 2,2 Milliarden Menschen haben laut UNESCO keinen Zugang zu sauberem und durchgängig verfügbarem Trinkwasser, und 4,2 Milliarden Menschen müssen ohne sichere Sanitäranlagen auskommen.
Für uns, die wir direkt aus dem Wasserhahn trinken können und auch zur Klospülung aufbereitetes Trinkwasser verwenden, ist das beinahe unvorstellbar.

Sonntag, 21. März 2021

Bolsonaro geht gerichtlich gegen Lockdowns und Kritiker vor

 


Domradio.de, 21.03.2021
Pandemie in Brasilien gerät außer Kontrolle

Immer bedrohlicher wird die Lage in Brasilien, vor allem in den Krankenhäusern und Armenvierteln. Doch der Präsident versucht mit allen Mitteln, Lockdowns wegen der angeschlagenen Wirtschaft zu verhindern.

Nachdem bereits viele Intensivstationen wegen Überbelegung neue Covid-19-Patienten abweisen mussten, drohen nun auch noch der zur Beatmung der Patienten notwendige Sauerstoff sowie lebensrettende Medikamente auszugehen.

Lokalpolitiker greifen zu immer härteren Maßnahmen, Präsident Jair Messias Bolsonaro versucht jedoch, Schließungen und Lockdowns mit Blick auf die angeschlagene Wirtschaft zu verhindern. Die Lage hatte sich in den vergangenen Wochen rasant verschärft.


Deutsche Welle, 21.03.2021
Bolsonaro wegen Corona-Politik unter Druck
Negativrekorde in Serie: Aktuell hat Brasilien an einzelnen Tagen mehr als 2800 Corona-Tote zu verzeichnen. Dennoch bleibt Präsident Jair Bolsonaro bei seiner kompromisslosen Devise "Wirtschaft vor Gesundheitsschutz".


Corona: Bolsonaro kritisiert Maßnahmen


CNN, 19/03/2021
As Covid-19 deaths soar in Brazil, Bolsonaro says there's a 'war' against him
While Covid-19 cases are beginning to plateau or decline in many countries, Brazil is reporting record daily numbers. Just on Wednesday the country saw its largest daily jump in cases since the start of the pandemic -- 90,303 new cases.
"Here it became a war against the President. It seems that people only die of Covid," Bolsonaro, who wasn't wearing a mask, told supporters outside the presidential palace on Thursday.


O Globo, 20/03/2021
Lei criada na ditadura e usada por Bolsonaro contra críticos é 'fóssil normativo', diz Lewandowski
Ministro do STF disse ainda que Lei de Segurança Nacional possui um "encontro marcado com o STF" que decidirá se deve "exorcizá-la" ou colocá-la "na sua devida dimensão".


O Globo, 20/03/2021
PF abre inquérito para investigar Ciro Gomes por crime contra a honra de Bolsonaro
De acordo com 'O Estado de S. Paulo', inquérito foi aberto a pedido de ministro da Justiça depois de Ciro, em entrevista, criticar presidente e chama-lo de 'ladrão'. PF diz que não comentará.


Jornal Nacional, 19/03/2021
Bolsonaro tentar derrubar no Supremo medidas restritivas no DF, na BA e no RS
O presidente argumenta que as medidas são inconstitucionais porque só poderiam ser adotadas com base em lei elaborada por legislativos locais, e não por decretos de governadores.


Governadores reagem à tentativa de Bolsonaro de derrubar medidas restritivas


GloboNews, 19/03/2021
STF é acionado para barrar investigações a críticos de Bolsonaro


GloboNews, 19/03/2021
Bolsonaro entra com ação no STF contra medidas de restrição