Freitag, 10. Juli 2015

Anhörung im Kongress zeigt Undurchführbarkeit von Belo Monte


Am Mittwoch (8.7.2015) fand im Kongress in Brasília eine Debatte über die Umsetzungen der Bedingungen und Umweltauflagen statt, die dem Konsortium Norte Energia für das Kraftwerk Belo Monte vom Umweltinstitut IBAMA auferlegt wurden. Die Erteilung der Betriebsgenehmigung (licença de operação) ist von der vollständigen Erfüllung aller Auflagen abhängig. Im Februar dieses Jahres hat Norte Energia bei IBAMA um diese Lizenz angesucht, da bereits 70 % der Bautätigkeiten am Kraftwerk abgeschlossen sind.
Die Wehranlage bei Pimental ist bereits fertig
Die Pfahlbauten in Niederungen in Altamira werden geschliffen

Laut IBAMA gebe es "keine Säumigkeit" - "höchstens 5 % der Projekte im Rahmen der Umweltauflagen seinen noch nicht abgeschlossen".

Anders sehen es Abgeordnete, Wissenschaftler und Umweltbewegungen. Laut ihren Auswertungen sind höchstens 30 % der Auflagen durchgeführt.

Das Instituto Socioambiental (ISA) brachte Ende Juni ein 250-seitige Broschüre mit dem Titel "Dossier Belo Monte - Keine Möglichkeiten für eine Betriebsgenehmigung" heraus.

EcoDebate, 9.7.2015
Debatedores cobram cumprimento de condicionantes antes de início da operação de Belo Monte
Deputados e especialistas cobraram o cumprimento, pelo Consórcio Norte Energia, das condicionantes impostas para a construção da Usina de Belo Monte na bacia do rio Xingu, antes da concessão de licença para a operação por parte do Instituto Brasileiro do Meio Ambiente (Ibama). O assunto foi discutido, nesta quarta-feira (8), em audiência pública conjunta das comissões de Integração Nacional, Desenvolvimento Regional e da Amazônia; de Minas e Energia; e de Meio Ambiente e Desenvolvimento Sustentável.

Diario-Online, 5.7.2015
Começa luta contra licença para operação
O processo para concessão da licença de operação à usina hidrelétrica de Belo Monte promete ser mais um capítulo polêmico na tumultuada história da obra que está mudando a paisagem na região do Xingu, no oeste do Pará. O pedido foi feito pela Norte Energia – responsável pelo empreendimento - em fevereiro deste ano. O órgão encarregado de avaliar a solicitação é o Instituto Brasileiro de Meio Ambiente e dos Recursos Naturais Renováveis (Ibama).

Greenpeace Brasil, 10 - jul - 2015
Audiência no Congresso expõe inviabilidade de Belo Monte
Norte Energia cumpre 30% das condicionantes de mitigação de impactos da obra e mesmo assim pressiona por última licença ambiental; para Ibama "não há pendência"

Mittwoch, 8. Juli 2015

ISA-Dossier Belo Monte: Keine Möglichkeiten für eine Betriebsgenehmigung

Das Instituto Socioambiental (ISA) brachte Ende Juni ein 250-seitige Broschüre mit dem Titel "Dossier Belo Monte - Keine Möglichkeiten für eine Betriebsgenehmigung" heraus. Einige Themen, die besonders herausgearbeitet wurden, sind Abwassersystem, Umsiedlungspolitik, Rückgang des Fischfangs ohne Ablöse oder die Abspeisung der Indigenen.
Das Abwassersystem funktioniert nicht. Für den Bau von 220 km Kanalsystem und 170 km Wasserleitung wurden R$ 485 Mio ausgegeben. Aber die Häuser wurden nicht angeschlossen und die Kläranlagen sind nicht fertig.
75 % der vom Staudamm Betroffenen entschlossen sich für eine Ablöse des alten Grundstücks in Geld, 21 % für einen Kredit und 4 % für eine Neuansiedlung. Die Siedlungsprojekte liegen aber außerhalb von Altamira, dort gibt es keine Geschäfte oder Märkte und auch keinen öffentlichen Transport. Sehr viele Menschen mussten ihre bisher gewohnte Lebensweise aufgeben.
Bisher sind die Fischer nicht als vom Staudamm Betroffene anerkannt. Dabei hatten sie schon während der letzten Jahre aufgrund des Staudammbaues (Sprengungen, Wasserverschmutzung, starke Beleuchtungen, Reduzierung der Flussgeschwindigkeit und der Zerstörung von Uferböschungen) kaum mehr Fische gefangen. Es ist zu befürchten, dass sie zukünftig im Oberlauf fischen werden - aber dort sind indigene- und Naturschutzgebiete. Somit sind Konflikte vorprogrammiert.
Jede indigene Ansiedlung erhielt monatlich R$ 30.000 für Autos, Boote, Treibstoff und (industrialisierte) Lebensmittel von auswärts. Das hatte zur Folge, dass die Felder nicht mehr bestellt wurden und die traditionelle Lebensweise verloren ging. Ein starker Anstieg von Krankheiten und Fehlernährung ist zu beobachten.
CBN-Radio, 30/06/2015
Instituto Sociambiental elabora documento contrário a concessão de licença de operação da Usina de Belo Monte
Entrevista com André Villas Boas, secretário executivo da entidade.

MAB Amazônia, 03/07/2015
Dossiê reúne argumentos para Belo Monte não receber a licença de operação
O Instituto Socioambiental lançou nesta quinta-feira (2 de julho) em Altamira o dossiê “Belo Monte: Não Há Condições para a Licença de Operação”. Feito de forma colaborativa a partir de informações de diversas entidades como o Movimento do Atingidos por Barragens (MAB), acadêmicos e ativistas, o documento foi lançado no auditório da UFPA e contou com a presença de 100 pessoas.


Amazônia, 26 de junho de 2015
Dossiê Belo Monte – Não há condições para a Licença de Operação
Documento aponta principais consequências do desrespeito às condicionantes socioambientais da hidrelétrica que está sendo construída em Altamira (PA), no momento em que o Ibama avalia a autorização da operação da usina.

Dienstag, 7. Juli 2015

Bida wegen Verletzung des Hausarrestes verhaftet


Vitalmira Bastos de Moura ("Bida") war als Auftraggeber der Ermordung von Schwester Dorothy Stang zu 30 Jahren Haft verurteilt worden. Nach Ableistung von einem Drittel der Strafe (achteinhalb Jahre) und wegen guter Führung wurde er am 17. Februar 2014 aus dem Gefängnis und in den Hausarrest in Altamira entlassen.

Die Richterin Leslie Anne Maia Campos verfügte erneut seine Inhaftierung in Altamira am 3. Juli, nachdem bei einer Fahrzeugkontrolle im Mai ein unerlaubter Revolver bei ihm gefunden worden war. Außerdem hätte sich Bida ohne Genehmigung durch die Justiz außerhalb der Gemeinde von Altamira aufgehalten.

Blog-Archiv:
22.2.2014
Auftraggeber für Mord an Dorothy Stang aus Haft entlassen

24.11.2011
Strafmilderung für Auftraggeber der Ermordung von Schwester Dorothy Stang


G1 - O Globo, 7/07/2015
Justiça determina regressão de regime a fazendeiro condenado no PA
Vitalmiro Bastos descumpriu normas do regime aberto.
Ele foi condenado a 30 anos pela morte de Dorothy Stang, ocorrida em 2005.

G1 - O Globo, 11/05/2015
Acusado de mandar matar Dorothy é encontrado com arma no Pará
Fazendeiro tinha pistola 9mm, de uso restrito, dentro de carro.
Vitalmiro alegou que arma era de funcionário dele

Montag, 6. Juli 2015

Bischof Erwin Kräutler feiert goldenes Priesterjubiläum in Salzburg

Diözese Linz, 6.7.2015
Bischof Kräutler feierte goldenes Priesterjubiläum im Salzburger Dom
Wenige Tage vor seinem 76. Geburtstag feierte der austro-brasilianische Bischof Erwin Kräutler am 5. Juli sein goldenes Priesterjubiläum - unter anderem mit einem Festgottesdienst im Salzburger Dom.

Der Bischof der flächenmäßig größten Diözese Brasiliens, Erwin Kräutler, ist derzeit auf Besuch in Salzburg. Anlass ist sein goldenes Priesterjubiläum, das am Sonntag, 5. Juli 2015 im Dom gefeiert wurde.

„Ein halbes Jahrhundert ist es her, als wir hier, an dieser Stelle, vom Erzbischof Andreas Rohracher die Priesterweihe erhalten haben. Hier hat alles begonnen“, stellte Kräutler zu Beginn seiner Predigt fest. Für ihn sei es ein „erhebender Augenblick“, hier nach 50 Jahren einer Eucharistiefeier vorzustehen. In Bezug auf die Lesungstexte betonte er, dass Prophetentum darin bestünde, den Mut zu haben, das Evangelium zu verkünden, „aber auch der Auftrag zu sagen, so geht es nicht, das ist nicht im Sinne Gottes“. Weiters brauche es „Zimmerleute, die Fenster und Türen öffnen und auf die Menschen zugehen“, so der austro-brasilianische Bischof. Im Anschluss an seine Predigt und während des Auszuges applaudierten die begeisterten BesucherInnen im Dom.

Am Abend wurde Erwin Kräutler im Rahmen eines Festaktes an der Universität Salzburg das Ehrenzeichen des Landes Salzburg verliehen – für ihn eine Überraschung, denn er wusste im Vorhinein nichts davon, wie er am Montag, 6. Juli in einem Pressegespräch erzählte. Er fühle sich sehr verbunden mit Salzburg, es sei „ein Juwel“ und „die schönste Stadt die ich kenne“, schwärmte Bischof Kräutler.

Papst-Enzyklika ist „bahnbrechend“

Große Bedeutung schreibt der Amazonasbischof der neuen Enzyklika von Papst Franziskus zu, die er als „bahnbrechend“ bezeichnet. Er selbst konnte dem Papst in einer Audienz im April 2014 ausführlich über die Anliegen der Indios und des amazonischen Regenwaldes berichten, woraufhin der Pontifex seine Ratschläge in das päpstliche Lehrschreiben aufnahm. Die Umweltenzyklika sei „mit einer Entschiedenheit und unmissverständlich“ verfasst, lobt Kräutler das Schreiben.

„Dom Erwin“, der nächste Woche seinen 76. Geburtstag feiert, wird in nächster Zukunft die Diözese Xingu an einen Nachfolger übergeben. Dies bedeute aber nicht ein Ruhestellen seines Engagements. Die nächsten Jahre wird er auf jeden Fall noch in Brasilien leben: „Solange mir Gott den Atem schenkt, werde ich mich einsetzen“. Am Abend des 6. Juli wird Kräutler im Bildungshaus St. Virgil einen Vortrag über sein Leben halten.

Lebensgefährliches Engagement

Seit 1981 leitet "Dom Erwin" die Prälatur Xingu - eine der größten Diözesen der Welt. Für sein Engagement zum Schutz der indigenen Bevölkerung und gegen den Bau des Mega-Staudamms "Belo Monte" wurde Kräutler u.a. mit dem Alternativen Nobelpreis ausgezeichnet.

Erwin Kräutler wurde am 12. Juli 1939 in Koblach (Vorarlberg) geboren und trat in den Orden der Missionare vom Kostbaren Blut ein. Er studierte Theologie und Philosophie in Salzburg und ist seit seiner Priesterweihe 1965 als Missionar in Brasilien tätig, seit 1981 ist er Bischof von Xingu. Mit 368.000 Quadratkilometern ist Xingu die flächenmäßig größte Diözese Brasiliens und hat heute 700.000 Einwohner, davon 10.000 Indios. Für seinen Einsatz für die Umwelt und die indigenen Völker wurde er mehrfach ausgezeichnet, u. a. mit dem Romero-Preis, mehreren Ehrendoktoraten sowie 2010 mit dem Alternativen Nobelpreis. 1978 erhielt er zusätzlich die brasilianische Staatsbürgerschaft, wiewohl er sich in seinem Geburtsland weiterhin heimisch fühlt und regelmäßig zu Vorträgen, Solidaritätsaktionen und Firmungen kommt.

Sein Engagement brachte ihm jedoch auch viel Feindschaft: So rammte 1987 ein Kleinlastwagen in einem inszenierten Autounfall seinen Pkw und ließ ihn schwerverletzt zurück, während sein Beifahrer starb. Mehrere Mitstreiter Kräutlers, darunter der Priester Hubert Mattle (1995) und die Ordensschwester Dorothy Mae Stang (2005), wurden kaltblütig ermordet. Infolge der bis heute anhaltenden Morddrohungen lebt Kräutler in Brasilien seit 2006 unter ständigem Polizeischutz.



Salzburger Fenster, 1. Juli 2015
Erwin Kräutler feiert goldenes Priesterjubiläum in Salzburg
Vor 50 Jahren wurde Erwin Kräutler im Dom zu Salzburg zum Priester geweiht. Gleich danach ging er als Missionar in das brasilianische Amazonasgebiet an den Xingu

Kathpress, 4.7.2015
Bischof Erwin Kräutler feiert Goldenes Priesterjubiläum
Ehrung für Amazonas-Bischof mit Festgottesdienst und Vortrag in Salzburg


SEI SO FREI für die Rettung des Amazonas

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vorarlberg.orf.at, 25.5.2015
Bischof Kräutler in den „Ansichten“
In den „Ansichten“ am Pfingstmontag spricht Johannes Schmidle mit Bischof Erwin Kräutler zum Thema „1965-2015: 50 Jahre am Xingu“. Kräutler lebt und wirkt seit 1965 in Brasilien.


Bereits am Sonntag, 28.6.2015 feierte Bischof Erwin Kräutler in der Pfarrkirche St. Kilian in Koblach den Dankgottesdienst zum 50-jährigen Priesterjubiläum, gestaltet von Vokale Neuburg und der Gruppe Koblach am Xingu. Fotos davon sehen Sie hier >>
Im Anschluss an den Gottesdienst sang der Männerchor Frohsinn Koblach einige ausgewählte Lieder aus der Heimat von Bischof Erwin und überbrachte ihm die besten Glückwünsche sowie eine Spende für seine segensreiche Arbeit mit den Menschen am Xingu.


Statement der Gruppe Koblach am Xingu zum Jubiläum (als PDF) :

Bischof Erwin Kräutler mit Ehrenzeichen des Landes Salzburg geehrt


Salzburger Nachrichten, 06.07.2015
Bischof Kräutler mit Ehrenzeichen des Landes Salzburg geehrt
Das Ehrenzeichen wurde Kräutler am Sonntag bei einem Festakt in Salzburg überreicht. Kräutler sei "eines der ganz großen Vorbilder unserer Zeit", würdigte ihn Landeshauptmann Wilfried Haslauer. "Dieses gilt für das vorbildhafte und großartige Lebenswerk als Seelsorger, als Missionar und als Anwalt der indigenen Völker Amazoniens und der intakten Lebensräume am Rio Xingu im Amazonasgebiet in Brasilien."

Kräutler hält sich derzeit in Salzburg auf, wo er am Sonntag mit einem Festgottesdienst im Dom sein Goldenes Priesterjubiläum gefeiert hat. Am Montag, 6. Juli, wird Kräutler außerdem im Bildungshaus St. Virgil um 19 Uhr einen Vortrag über sein Leben halten (19 Uhr). Seit 1981 leitet "Dom Erwin" die Prälatur Xingu - eine der größten Diözesen der Welt. Für sein Engagement zum Schutz der indigenen Bevölkerung und gegen den Bau des Mega-Staudamms "Belo Monte" wurde Kräutler etwa mit dem Alternativen Nobelpreis ausgezeichnet.


Salzburg.at, 5.7.2015
Ehrung für eines der ganz großen Vorbilder unserer Zeit
Das Ehrenzeichen des Landes Salzburg überreichte Landeshauptmann Dr. Wilfried Haslauer heute, Sonntag, 5. Juli, an Bischof DDr. Erwin Kräutler bei einem Festakt in Salzburg. Bischof Kräutler feierte auch sein 50-Jahres-Priesterjubiläum.

"Bischof Erwin Kräutler ist eines der ganz großen Vorbilder unserer Zeit", betonte Haslauer bei der Überreichung des Ehrenzeichens. "Dieses gilt für das vorbildhafte und großartige Lebenswerk als Seelsorger, als Missionar und als Anwalt der indigenen Völker Amazoniens und der intakten Lebensräume am Rio Xingu im Amazonasgebiet in Brasilien."

Kräutler ist Bischof der Region Rio Xingu, mit 350.000 Quadratkilometern einer der flächenmäßig größten Diözesen der Welt. Seinem großen Engagement ist es zu verdanken, dass ökologisch umstrittene Projekte, wie der Bau des Staudamms Belo Monte am Rio Xingu, bisher verhindert werden konnten und dass die Rechte der indigenen Bevölkerung seit 1988 in der brasilianischen Verfassung festgeschrieben sind. Rund 30.000 Menschen, die auf etwa 1.000 Quadratkilometer Urwald leben, müssten für den Staudamm Belo Monte weichen. "Engagement für die Menschen und für die Umwelt sind nicht voneinander zu trennen", so Haslauer.

Kräutler ist Träger zahlreicher Ehrungen, unter anderem der Ehrendoktorwürde der Universität Salzburg (2009) und des Alternativen Nobelpreises (2010). In Salzburg absolvierte er sein Theologiestudium und seine Priesterweihe. Erwin Kräutler wurde 1939 in Koblach (Vorarlberg) geboren.

Freitag, 3. Juli 2015

Schiffs-Weitertransport bei Talsperre Pimental wird obligatorisch


Seit Jänner 2013 sollte das Schiffshebewerk bei der Talsperre von Pimental mehr oder weniger fertig sein. Die Benutzung war aber bisher nicht unbedingt notwendig, weil der Xingu-Fluss, der dort ca. 8 km breit ist, nicht vollständig abgesperrt und insofern noch passierbar war. Deshalb nahmen die Schiffe in der Regel den offenen Kanal, auch wenn die Strömung heftig war. Es gab auch immer wieder Polemiken, dass das Werk nicht richtig funktioniert.
Der Kraftwerksbetreiber Norte Energie teilte nun mit, dass der Staudamm von Pimental ab 6. Juli nur mehr über das installierte Transportsystem passiert werden kann.
Kleinere Boote werden mit einem Traktor an der schiefen Rampe aus dem Wasser gezogen und über den Damm an das nächste Ufer gebracht.
Größere Schiffe bis zu einem Gewicht von 50 Tonnen werden mittels Hydraulik hochgehievt und anschließend per Traktor zum Kai befördert. Mit speziellen Fahrzeugen werden sie dann vom oberen Pier ca. 700 m weit zum unteren transportiert und wieder ins Flussbett des Xingu gesetzt.
Dieser Transport dauert ca. 30 Minuten und ist kostenlos.


XINGU TRAFEGÁVEL - SISTEMA DE TRANSPOSIÇÃO DE EMBARCAÇÕES
Posted by Record Altamira on Dienstag, 14. Juli 2015

G1 - O Globo, 30 de junho de 2015
Embarcações precisarão usar transposição para cruzar rio Xingu
Transposição será obrigatória a partir do dia 6 de julho, diz norte. Serviço gratuito transporta barcos de até 35 toneladas em até 12 minutos.

Globo-TV, 13.7.2015
Em Vitória do Xingu, está sendo obrigatório o sistema de transposição de embarcações

Blog Belo Monte, 16.7.2015
Sistema de Transposição de Embarcações da UHE Belo Monte