Die Zahl der steikenden Arbeiter am Kraftwerk Belo Monte steigt. Nachdem bereits am Freitag (25.11.) die 1.800 Arbeiter auf der Baustelle Belo Monte (in der Nähe der Siedlung Santo Antônio) den Streik ausgerufen hatten, schlossen sich nun die Arbeiter der anderen drei Baustellen Pimentel, Bela Vista (für Dammbauten) und km 27 der Bewegung an.
Die Leitung des Konsortiums Norte Energia beteuert, dass es noch nicht zu Bauverzögerungen gekommen und dass man im Zeitplan sei.
Am Dienstag, 29, hielt die Gewerkschaft der Bauarbeiter (Sintrapav-Pa) Versammlungen auf den Baustellen, um den Forderungskatalog festzulegen. Die Gewerkaschaft möchte, dass das regionale Arbeitssekretariat die Verhandlungen zwischen Arbeitern, Gewerkschaft und Unternehmen leitet. "Wir suchen eine Lösung aus dieser Sackgasse", sagte ein Gewerkschafter, der für Mittwoch mit einem ersten Ergebnis rechnet.
Estadão, 30.11.2011
Aumenta número de grevistas nos canteiros de obras de Belo Monte
Os trabalhadores da Belo Monte estão de braços cruzados desde a sexta-feira, 25, e reivindicam: melhores salários, condições de trabalho, mais benefícios, folgas para passar as festas de fim de ano com suas famílias, pagamento de horas extras aos sábados, reajuste no vale alimentação e instalação de telefones públicos nos canteiros de obras. Atualmente, o piso pago aos funcionários é de R$ 900.
ORM, 30.11.2011
Sem acordo, operários de Belo Monte continuam em greve
Não houve acordo, ontem à tarde, entre a diretoria do Consórcio Construtor Belo Monte (CCBM) e o sindicato que representa os operários que trabalham na construção da usina hidrelétrica. A categoria cruzou os braços cruzados na sexta-feira, 25. Com isso, as obras de um dos quatro canteiros da nova hidrelétrica, estão paradas. Os trabalhadores exigem melhores condições de trabalho e reajuste salarial, além de recesso no final do ano. De acordo com a empresa Norte Energia, cerca de 100 funcionários do total de 1,8 mil aderiram à paralisação. Segundo o CCBM, até agora não ocorreram demissões por conta da greve.
Mittwoch, 30. November 2011
Energieminister Brasiliens: Staudamm-Arbeiter sind "gut behandelt" und NGOs kritisieren "aus Neid"
Edison Lobão, Minister für Energie und Bergbau, verteidigte am Dienstag (29.11.) die an Wasserkraftwerken beteiligten Firmen und die Energiepolitik Brasiliens. Ihm zufolge kämen keine Índios durch Staudammbauten zu Schaden und auch die Arbeiter in den Projekten würden so gut behandelt werden wie sonst nirgends auf der Welt - obwohl sie sich momentan im Streik befinden. Der Minister kritisierte außerdem die Aktionen von ausländischen Nicht-Regierungs-Organisationen (NGOs) in Brasilien.
"In Brasilien gibt es mehr als 340.000 NGOs, von denen über 300.000 nicht die Interessen des Landes vertreten. Es gibt keine Índios, die von Kraftwerken befroffen wären. Kein Arbeier auf der Welt wird so gut behandelt wie jene in Wasserkraftprojekten", sagte der Minister während eines Seminars über Erdgas als Energiequelle für den Transportsektor.
Er erklärte, dass die Arbeitsplätze über Klimaanlagen verfügen und dass die Arbeiter zweimal im Jahr mit Flugzeugen in ihre Heimatstädte transportiert werden, um bei ihren Familien zu sein. Für Lobão erfolgt die Kritik der NGOs "ein bisschen aus Neid, weil Brasilien einen wirtschaftlichen Aufschwung erlebt und von Platz sieben zur fünften Wirtschaftmacht der Welt vorrückt".
Auch der Vertreter Brasiliens auf dem Klimagipfel in Durban, André Corrêa do Lago, bezeichnet in einem Globo-Interview die Brasilianische Politik als umweltfreundlich und vorbildlich und sagt, dass die vielen kritischen Anfragen der NGOs an der Vorreiterrolle Brasilien nichts ändern werden.
Agência Brasil, 29.11.2011
Apesar de greve, Lobão diz que trabalhadores de usinas no Brasil são os mais bem tratados do mundo
O ministro de Minas e Energia, Edison Lobão, defendeu hoje (29) as empresas responsáveis pelas obras de usinas hidrelétricas no Brasil. Segundo ele, não há índios sendo molestados nesses ambientes e os operários que trabalham nas obras são os mais bem tratados do mundo. O ministro criticou também a atuação das organizações não governamentais (ONGs) entrangeiras no país.
Globo, 29.11.2011
Polêmicas ambientais não interferem na imagem do Brasil, diz embaixador
Público internacional percebe reação do governo, diz André Corrêa do Lago.
Negociador-chefe do Brasil na COP 17 concedeu entrevista ao G1 em Durban
Dienstag, 29. November 2011
Weiterhin Stillstand auf der Baustelle Belo Monte
Der am Freitag (25.11.) auf der Baustelle Belo Monte begonnene Streik von 1.800 Arbeitern wurde auch am Montag fortgesetzt. Das Konsortium Constructor Belo Monte (CCBM) ging bisher auf die 16 Forderungen der Arbeiter nicht ein. Neben Gehaltserhöhungen und Ausbezahlung der Überstunden steht der Urlaub über Weihnachten und Neujahr zur Debatte. Die Arbeiter behaupten, dass bei Unterzeichnung des Vertrags ein längerer Urlaub über die Feiertage zugesagt worden war. CCBM will jedoch nur den 25.12. und den 1.1. frei geben - für die aus entfernten Bundesstaaten kommenden Arbeiter ein unmögliches Angebot.
Laut Agência Globo gab die Unternehmensleitung bekannt, dass nur 5 bis 10 % der Arbeiter in den Streik treten wollten. Um jedoch Konfrontationen zwischen den Streikenden und Arbeitenden zu vermeiden, hatte das Konsortium eine allgemeine Arbeitsniederlegung befürwortet.
Auf den drei weiteren Baustellen bei der Insel Pimentel (wo der große Staudamm errichtet werden soll), bei Bela Vista (wo Dämme für den Stausee vorbereitet werden) und bei Km 27 (Abzweigung von der Transamazônica Richtung Pimentel) wird normal gearbeitet. Derzeit sind bei diesem Kraftwerksprojekt insgesamt 4.000 Beschäftigte. Anfang November waren an die 150 Arbeiter entlassen worden, weil sie arbeitsrechtliche Forderungen stellten.
Um auf den Verhandlungsstillstand aufmerksam zu machen, blockierten die Arbeiter die Transamazônica-Straße bei der Baustelle Belo Monte, 55 Kilometer vor Altamira, der wichtigsten Stadt in der Region. Die Situation war jedoch immer entspannt und ruhig. Die Verkehrspolizei (PRF) erschien und bemühte sich um ein Ende der Straßenblockade. Dabei schlug sie vor, die Direktoren des Unternehmens aus Altamira für Gespräche zu holen.
Auf einem nahe gelegenen Hügel landeten Elitetruppen aus Belém, begleitet von zwei Sprechern des Konsortiums. Hubschrauber überflogen den Bereich der Baustelle. Die Firmenleitung der Baustelle war jedoch den ganzen Tag über nicht zu sehen. Auch die lokale Presse war nicht erschienen.
Gegen 5 Uhr nachmittags kehrte die Polizei aus Altamira zurück, jedoch nicht mit der Firmenleitung, sondern mit Gewerkschaftsvertretern (Sintrapav), die aus Belém per Flugzeug nach Altamira gekommen waren. Sie sollen laut der Bewegung Xingu Vivo am Dienstag (29.11.) Verhandlungen mit dem Konsortium führen. Damit sind aber nicht alle Arbeiter einverstanden.
Xingu Vivo, 28.11.2011
Construtora ignora reivindicações, operários trancam Transamazônica e greve continua
Os 1800 trabalhadores do principal canteiro de obras da Usina Hidrelétrica Belo Monte, que paralisaram os trabalhos na última sexta, 25, continuam em greve.
O Globo, 28.11.2011
Trabalhadores de Belo Monte fecham Transamazônica, diz consórcio
Obras em um dos canteiros estão paralisadas desde sexta-feira.
Empresa está reunida com representantes do sindicato dos trabalhadores.
Laut Agência Globo gab die Unternehmensleitung bekannt, dass nur 5 bis 10 % der Arbeiter in den Streik treten wollten. Um jedoch Konfrontationen zwischen den Streikenden und Arbeitenden zu vermeiden, hatte das Konsortium eine allgemeine Arbeitsniederlegung befürwortet.
Auf den drei weiteren Baustellen bei der Insel Pimentel (wo der große Staudamm errichtet werden soll), bei Bela Vista (wo Dämme für den Stausee vorbereitet werden) und bei Km 27 (Abzweigung von der Transamazônica Richtung Pimentel) wird normal gearbeitet. Derzeit sind bei diesem Kraftwerksprojekt insgesamt 4.000 Beschäftigte. Anfang November waren an die 150 Arbeiter entlassen worden, weil sie arbeitsrechtliche Forderungen stellten.
Um auf den Verhandlungsstillstand aufmerksam zu machen, blockierten die Arbeiter die Transamazônica-Straße bei der Baustelle Belo Monte, 55 Kilometer vor Altamira, der wichtigsten Stadt in der Region. Die Situation war jedoch immer entspannt und ruhig. Die Verkehrspolizei (PRF) erschien und bemühte sich um ein Ende der Straßenblockade. Dabei schlug sie vor, die Direktoren des Unternehmens aus Altamira für Gespräche zu holen.
Auf einem nahe gelegenen Hügel landeten Elitetruppen aus Belém, begleitet von zwei Sprechern des Konsortiums. Hubschrauber überflogen den Bereich der Baustelle. Die Firmenleitung der Baustelle war jedoch den ganzen Tag über nicht zu sehen. Auch die lokale Presse war nicht erschienen.
Gegen 5 Uhr nachmittags kehrte die Polizei aus Altamira zurück, jedoch nicht mit der Firmenleitung, sondern mit Gewerkschaftsvertretern (Sintrapav), die aus Belém per Flugzeug nach Altamira gekommen waren. Sie sollen laut der Bewegung Xingu Vivo am Dienstag (29.11.) Verhandlungen mit dem Konsortium führen. Damit sind aber nicht alle Arbeiter einverstanden.
Xingu Vivo, 28.11.2011
Construtora ignora reivindicações, operários trancam Transamazônica e greve continua
Os 1800 trabalhadores do principal canteiro de obras da Usina Hidrelétrica Belo Monte, que paralisaram os trabalhos na última sexta, 25, continuam em greve.
O Globo, 28.11.2011
Trabalhadores de Belo Monte fecham Transamazônica, diz consórcio
Obras em um dos canteiros estão paralisadas desde sexta-feira.
Empresa está reunida com representantes do sindicato dos trabalhadores.
Steigende Unzufriedenheit über Belo Monte in Altamira
Das Comitê Xingu Vivo unterstützt das Ansuchen der Stadtverwaltung von Altamira zur Rücknahme der Genehmigungslizenz für Belo Monte und ruft zu einem Aktionstag am 17. Dezember in Belém auf.
Das Regionalforum für soziale und wirtschaftliche Entwicklung an der Transamacônica-Straße (FORT), das aus mehr als 170 Zivilgesellschaften in der Region besteht, äußerte sich besorgt darüber, dass im Zuge des Kraftwerksbaues Belo Monte die für Altamira vorgesehenen Infrastrukturmaßnahmen nicht erfolgen. In einem Brief an das Umweltinstitut (IBAMA) und Norte Energia S.A. (NESA) werden folgende Fragen gestellt:
Wo soll jene vom Staudamm betroffene Bevölkerung neu angesiedelt werden?
Wann wird in Altamira mit der Kanalisierung begonnen?
Wann und wo wird in Altamira mit dem Bau des neuen Spitals mit 100 Betten begonnen?
Warum müssen die am eigentlichen Kraftwerk Belo Monte beschäftigten Arbeiter 90 km davon entfernt untergebracht werden und dadurch täglich lange Busfahren ertragen?
Über 300 Jugendliche aus fünfzehn Gemeinden entlang der Transamazônica-Straße protestierten am Dienstag (29.11) in den Hauptstraßen von Altamira gegen die Vernachlässigung der Familiären Landwirtschaftsschulen der Region.
Die Kinder der Kleinbauern sollten in diesen Ausbildungszentren angepasste Landwirtschaft lernen und einen mittleren Schulabschluss bekommen. Viele Schulen sind derzeit nur durch Unterstützung von NGOs und Gemeinden möglich.
Altamira Hoje, 29.11.2011
Alunos de CFR's realizam protesto em Altamira
Cerca de 300 jovens representantes de quinze municípios da Transamazônica, Xingu e BR-163 saíram em caminhada, por volta das 8h da manhã de hoje (29), pelas principais ruas de Altamira, oeste do Pará, em protesto contra a forma que o governo "vem tratando as Casas Familiares Rurais nas duas regiões".
Anapu em foco, 29.11.2011
FORT XINGU COBRA INFORMAÇÕES DA NORTE ENERGIA E DO IBAMA
O Fórum Regional de Desenvolvimento Econômico e Socioambiental da Transamazônica e Xingu (FORT Xingu), composto por mais de 170 entidades da sociedade civil da região e preocupado com a falta de definições de algumas questões quanto à construção da Hidrelétrica de Belo Monte, vem cobrar publicamente do Instituto Brasileiro do Meio Ambiente (IBAMA) e da Norte Energia S.A (NESA) respostas.
Comitê Xingu Vivo, 28.11.2011
17 de dezembro: Dia X pelo Xingu – Dia de luta contra Belo Monte
Das Regionalforum für soziale und wirtschaftliche Entwicklung an der Transamacônica-Straße (FORT), das aus mehr als 170 Zivilgesellschaften in der Region besteht, äußerte sich besorgt darüber, dass im Zuge des Kraftwerksbaues Belo Monte die für Altamira vorgesehenen Infrastrukturmaßnahmen nicht erfolgen. In einem Brief an das Umweltinstitut (IBAMA) und Norte Energia S.A. (NESA) werden folgende Fragen gestellt:
Wo soll jene vom Staudamm betroffene Bevölkerung neu angesiedelt werden?
Wann wird in Altamira mit der Kanalisierung begonnen?
Wann und wo wird in Altamira mit dem Bau des neuen Spitals mit 100 Betten begonnen?
Warum müssen die am eigentlichen Kraftwerk Belo Monte beschäftigten Arbeiter 90 km davon entfernt untergebracht werden und dadurch täglich lange Busfahren ertragen?
Über 300 Jugendliche aus fünfzehn Gemeinden entlang der Transamazônica-Straße protestierten am Dienstag (29.11) in den Hauptstraßen von Altamira gegen die Vernachlässigung der Familiären Landwirtschaftsschulen der Region.
Die Kinder der Kleinbauern sollten in diesen Ausbildungszentren angepasste Landwirtschaft lernen und einen mittleren Schulabschluss bekommen. Viele Schulen sind derzeit nur durch Unterstützung von NGOs und Gemeinden möglich.
Altamira Hoje, 29.11.2011
Alunos de CFR's realizam protesto em Altamira
Cerca de 300 jovens representantes de quinze municípios da Transamazônica, Xingu e BR-163 saíram em caminhada, por volta das 8h da manhã de hoje (29), pelas principais ruas de Altamira, oeste do Pará, em protesto contra a forma que o governo "vem tratando as Casas Familiares Rurais nas duas regiões".
Anapu em foco, 29.11.2011
FORT XINGU COBRA INFORMAÇÕES DA NORTE ENERGIA E DO IBAMA
O Fórum Regional de Desenvolvimento Econômico e Socioambiental da Transamazônica e Xingu (FORT Xingu), composto por mais de 170 entidades da sociedade civil da região e preocupado com a falta de definições de algumas questões quanto à construção da Hidrelétrica de Belo Monte, vem cobrar publicamente do Instituto Brasileiro do Meio Ambiente (IBAMA) e da Norte Energia S.A (NESA) respostas.
Comitê Xingu Vivo, 28.11.2011
17 de dezembro: Dia X pelo Xingu – Dia de luta contra Belo Monte
Montag, 28. November 2011
Indigene Völker am Xingu mobilisieren gegen Belo Monte
Indigene Völker, die vom Bau des Kraftwerks Belo Monte am Xingu-Fluss betroffen sind, stellten Norte Energia das Ultimatum zur Abhaltung der Anhörung vor dem Kongress, wie in der Verfassung vorgesehen. Vertreter der Xipaya, Xikrin, Juruna, Kuruaya, Arawete und Assurini sind bereits im Haus der Índios in Altamira versammelt und warten auf weitere Stammesvertreter aus dem Oberlauf des Xingu.
In einer Videobotschaft mobilisieren die Índios zu einer Großkundgebung in Altamira. Darin werden die Vertreter der Regierung und des Konsortiums Norte Energia, die Ortsbevölkerung und die Presse eingeladen, um über die Nichterfüllung der Bedingungen für den Bau des Kraftwerks Belo Monte zu verhandeln. "Zur heute (25.11.) vereinbarten Verhandlung ist seitens der Regierung niemand gekommen. Wir geben ihnen eine letzte Chance und erwarten sie zwischen 30. November und 2. Dezember. Viele Blutsbrüder sind schon hier, um unser Anliegen zu vertreten. Wenn sie nicht mit uns sprechen, werden wir unsere Haltung ändern ", sagte Bebere Bemarai vom Volk der Xikrin.
Socioambiental, 27/11/2011
Indígenas mobilizam população contra Belo Monte
Em um vídeo, lideranças indígenas que serão afetadas pela construção da usina de Belo Monte convidam a população brasileira para vir à Altamira cobrar respostas do governo e da Norte Energia.
Leia também a carta aberta divulgada pelos povos indígenas do Médio Xingu.
Bischof Luiz Cappio kommt nach Deutschland
Bistum Hildesheim, 22.11.2011
Einsatz für die Ärmsten
Brasilianischer Bischof Luiz Flavio Cappio ofm kommt nach Wolfsburg
Hildesheim/Wolfsburg (bph) Er gilt als einer der profiliertesten Kirchenmänner Brasiliens und kämpft trotz Morddrohungen für die Armen: Am 4. und 5. Dezember kommt der brasilianische Bischof Luiz Flavio Cappio ofm nach Wolfsburg und stellt sich in einem „Begegnungscafé“ und bei einem Podiumsgespräch der Diskussion mit den Menschen. Cappios Besuch in Wolfsburg steht im Zusammenhang mit der Aktion „Dein Reich komme“, mit der das katholische Hilfswerk „Adveniat“ zu Weihnachten um Spenden für die Menschen in Südamerika bittet.
Material und Infos zu den Gästen der Adveniat-Kampagne 2011 „Dein Reich komme!“
Luiz Flavio Cappio: Prophet, Hirte und Wanderer
Blog-Archiv
Dom Luiz Cappio und die Umleitung des Rio São Francisco
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