Der von Norte Energia vorgelegte Umweltschutzplan (Plano Básico Ambiental - PBA) für das Wasserkraftwerk Belo Monte (11.233 MW) am Rio Xingu, Pará, wurde laut Veröffentlichung im Amtsblatt vom 27.1.2011 von der nationalen Elektrizitätsagentur ANEEL genehmigt. Vom Projekt betroffen sind die Städte Altamira, Vitória do Xingu, Senador José Porfírio, Anapú und Brasil Novo. 516 Quadratkilometer werden geflutet.
Anfang Jänner hat Norte Energia die neue Version (September 2011) des Umweltschutzplanes (PBA) für das Wasserkraftwerk Belo Monte auf seiner Webseite veröffentlichte. Laut Konsortium gibt es insgesamt 14 Pläne, 54 Programme und 86 Projekte als Antwort auf die 40 Bedingungen, die von IBAMA bei der Vorlizenz (1.2.2010) gestellt worden waren.
Immer wieder kritisieren die Gemeinden und der regionale Wirtschaftssektor, dass der Plan nicht oder nur sehr beschränkt umgesetzt wird.
Aneel, 27.1.2012
A aprovação do projeto básico da usina hidrelétrica de Belo Monte foi publicada hoje (27) no Diário Oficial da União (DOU). O projeto representa uma análise da Agência Nacional de Energia Elétrica (ANEEL) quanto aos aspectos relativos à gestão do potencial hidráulico e a condicionantes técnicas estabelecidas no contrato de concessão. Também indica que a concepção da usina está em conformidade com a Licença de Instalação, emitida pelo Instituto Brasileiro do Meio Ambiente e dos Recursos Naturais Renováveis (IBAMA), e com a Outorga de Direito de Uso de Recursos Hídricos, publicada pela Agência Nacional de Águas (ANA).
Situada no rio Xingu, bacia hidrográfica do rio Amazonas (PA), a usina terá uma potência instalada de 11.233 megawatts (MW). A UHE Belo Monte tem garantia física de 4.571 MW médios (MWmed), que corresponde à quantidade máxima de energia para comercialização de contratos.
Em termos de capacidade máxima de produção, Belo Monte será a terceira maior hidrelétrica do mundo, atrás apenas da chinesa Três Gargantas e da binacional Itaipu. A energia dessa usina foi negociada por R$ 78,00/MWh no leilão nº06/2009, realizado em 20 de abril de 2010. O início da operação comercial da primeira unidade geradora está previsto para 2015.
Journal da Energia, 27.1.2012
Projeto básico da hidrelétrica de Belo Monte é aprovado pela Aneel
Para a agência, usina está em conformidade com licença do Ibama e outorga da ANA
O projeto básico da hidrelétrica de Belo Monte (11.233MW), que está sendo construída no rio Xingu, Pará, foi aprovado pela Agência Nacional de Energia Elétrica. O aval para a megausina foi publicado em despacho no Diário Oficial da União desta sexta-feira (27/1). O empreendimento ocupará terras nos municípios de Altamira, Vitória do Xingu, Senador José Porfírio, Anapú e Brasil Novo, com 516 quilômetros quadrados de reservatório.
Agência Ambiente Energia, 12.1.2012
Belo Monte: plano básico atualizado
A Norte Energia disponibilizou em seu site a última versão digitalizada do Plano Básico Ambiental (PBA) da hidrelétrica de Belo Monte (PA, 11.233 MW). De acordo com o consórcio, responsável pela usina, o material é composto por 14 planos, 54 programas e 86 projetos que atendem à condicionante da licença de instalação, concedida pelo Instituto Brasileiro de Meio Ambiente e Recursos Naturais Renováveis (Ibama).
PBA-Projeto Básico Ambiental als PDF (333 MB) in Portugiesisch
Diário Official Despacho nº. 262, de 26/01/2012
Montag, 30. Januar 2012
ANEEL genehmigt Umweltschutzplan für Belo Monte
Belo Monte im Fokus des Weltsozialforums
Deutsche Welle, 29.1.2012
UN-Umweltgipfel im Fokus des Weltsozialforums
Auf dem Weltsozialforum in Brasilien stand der UN-Gipfel zur Nachhaltigen Entwicklung Rio+20 im Mittelpunkt. Viel diskutiert wurde auch das brasilianische Waldschutzgesetz sowie der Bau des Wasserkraftwerks Belo Monte.
Die zwei kritischsten Fälle sind nach Bewertungen von Greenpeace Brasilien: die Änderung des brasilianischen Waldschutzgesetztes und der Bau des Wasserkraftwerks Belo Monte. Die Konstruktion des Staudamms im Fluss Xingú im nordbrasilianischen Bundesstaat Pará ist zwar eines der Lieblingsprojekte der brasilianischen Regierung, sorgt aber weiterhin für viel Streit. Einerseits betont die Regierung immer wieder, das Kraftwerk bringe Jobs und Entwicklung in die Region. Außerdem sei es weltweit das Wasserwerk mit der drittstärksten Kapazität. Andererseits kritisieren Umweltschützer, Gruppen zum Schutz der indigenen Rechte und die brasilianische Staatsanwaltschaft das Ausbleiben von vielen notwendigen Konsultationen auf verschiedenen Ebenen. Schließlich fehlen bisher Studien zu den sozio-ökologischen Auswirkungen des Kraftwerks.
Das brasilianische Bergbauunternehmen VALE ist für den Bau des Staudamms mitverantwortlich. Erst am Freitag (27.01.2012) erhielt der Konzern den Preis für das "übelste Unternehmen" der Welt 2012. Die sogenannten "Public Eye Awards" prämieren seit zwölf Jahren in einem öffentlichen Abstimmungsverfahren der Zivilgesellschaft Unternehmen, die sich besonders schlecht gegenüber Mensch und Umwelt verhalten. Der diesjährige Träger dieses Schmähpreises wurde während des Weltwirtschaftsforums in Davos verkündet. Auch auf dem Weltsozialforum fand die Preisvergabe diese Woche großen Widerhall.
Der Standard, 29.1.2012
Weltsozialforum sucht Weg jenseits von Markt und Staat
Porto Alegre - Ureinwohner aus Ecuador, Studenten aus Chile, Intellektuelle aus Palästina und Frankreich: Aktivisten aus aller Welt tummelten sich am Wochenende im alten Gaswerk von Porto Alegre. Die Abschlussveranstaltung des Weltsozialforums (WSF) zeigte die ganze Vielfalt der globalisierungskritischen Bewegung.
LatinaPress, 29.1.2012
Weltsozialforum in Brasilien fordert gerechtere Globalisierung
Grundlegenden Wandel im Umgang mit der Umwelt gefordert
Mit Forderungen nach einer gerechteren Globalisierung, dem Aufruf zu einem weltweiten “Tag der Mobilisierung” für den 5. Juni gegen den Kapitalismus und für mehr soziale und ökologische Gerechtigkeit, ist im brasilianischen Porto Alegre (Süden) ein fünftägiges Treffen des Weltsozialforums zu Ende gegangen
Financial Times, 25.1.2012
Dixi-Klo oder Bananenbaum beim Weltsozialforum
Die Besucher des Weltsozialforums wollen der Welt zeigen, dass ein besseres Leben möglich ist. Wie es aussehen soll, darüber gehen die Ansichten auseinander.
UN-Umweltgipfel im Fokus des Weltsozialforums
Auf dem Weltsozialforum in Brasilien stand der UN-Gipfel zur Nachhaltigen Entwicklung Rio+20 im Mittelpunkt. Viel diskutiert wurde auch das brasilianische Waldschutzgesetz sowie der Bau des Wasserkraftwerks Belo Monte.
Die zwei kritischsten Fälle sind nach Bewertungen von Greenpeace Brasilien: die Änderung des brasilianischen Waldschutzgesetztes und der Bau des Wasserkraftwerks Belo Monte. Die Konstruktion des Staudamms im Fluss Xingú im nordbrasilianischen Bundesstaat Pará ist zwar eines der Lieblingsprojekte der brasilianischen Regierung, sorgt aber weiterhin für viel Streit. Einerseits betont die Regierung immer wieder, das Kraftwerk bringe Jobs und Entwicklung in die Region. Außerdem sei es weltweit das Wasserwerk mit der drittstärksten Kapazität. Andererseits kritisieren Umweltschützer, Gruppen zum Schutz der indigenen Rechte und die brasilianische Staatsanwaltschaft das Ausbleiben von vielen notwendigen Konsultationen auf verschiedenen Ebenen. Schließlich fehlen bisher Studien zu den sozio-ökologischen Auswirkungen des Kraftwerks.
Das brasilianische Bergbauunternehmen VALE ist für den Bau des Staudamms mitverantwortlich. Erst am Freitag (27.01.2012) erhielt der Konzern den Preis für das "übelste Unternehmen" der Welt 2012. Die sogenannten "Public Eye Awards" prämieren seit zwölf Jahren in einem öffentlichen Abstimmungsverfahren der Zivilgesellschaft Unternehmen, die sich besonders schlecht gegenüber Mensch und Umwelt verhalten. Der diesjährige Träger dieses Schmähpreises wurde während des Weltwirtschaftsforums in Davos verkündet. Auch auf dem Weltsozialforum fand die Preisvergabe diese Woche großen Widerhall.
Der Standard, 29.1.2012
Weltsozialforum sucht Weg jenseits von Markt und Staat
Porto Alegre - Ureinwohner aus Ecuador, Studenten aus Chile, Intellektuelle aus Palästina und Frankreich: Aktivisten aus aller Welt tummelten sich am Wochenende im alten Gaswerk von Porto Alegre. Die Abschlussveranstaltung des Weltsozialforums (WSF) zeigte die ganze Vielfalt der globalisierungskritischen Bewegung.
LatinaPress, 29.1.2012
Weltsozialforum in Brasilien fordert gerechtere Globalisierung
Grundlegenden Wandel im Umgang mit der Umwelt gefordert
Mit Forderungen nach einer gerechteren Globalisierung, dem Aufruf zu einem weltweiten “Tag der Mobilisierung” für den 5. Juni gegen den Kapitalismus und für mehr soziale und ökologische Gerechtigkeit, ist im brasilianischen Porto Alegre (Süden) ein fünftägiges Treffen des Weltsozialforums zu Ende gegangen
Financial Times, 25.1.2012
Dixi-Klo oder Bananenbaum beim Weltsozialforum
Die Besucher des Weltsozialforums wollen der Welt zeigen, dass ein besseres Leben möglich ist. Wie es aussehen soll, darüber gehen die Ansichten auseinander.
Samstag, 28. Januar 2012
Belo Monte: Vale bekommt Publikumspreis für "schlimmstes Unternehmen"
Public Eye Award, 27.1.2012
The Public Eye Awards 2012: Schmähpreise gehen an Barclays und Vale
Davos, 27. Januar 2012 - In Sichtweite des Weltwirtschaftsforums (WEF) haben die Erklärung von Bern (EvB) und Greenpeace Schweiz heute an einer Medienkonferenz besonders krasse Menschenrechtsverstösse und Umweltsünden von Unternehmen gebrandmarkt. Den Jurypreis erhielt der britische Bankkonzern Barclays für seine Spekulationen mit Nahrungsmitteln auf dem Buckel der Ärmsten. Der Publikumspreis ging via Internet-Voting an Vale. An der Abstimmung beteiligten sich 88’766 Menschen. US-Starökonom und Nobelpreisträger Professor Joseph E. Sitiglitz hielt ein flammendes Plädoyer für mehr Verantwortung gegenüber den Menschen und der Umwelt.
Vale ist der zweitgrösste Konzern Brasiliens, weltweit der zweitgrösste Minenkonzern und global der grösste Eisenerzhersteller. Der Konzern hat eine 60-jährige Geschichte, in der immer wieder Menschenrechtsverstösse, unmenschliche Arbeitsbedingungen und rücksichtslose Naturausbeutung vorkommen. Momentan beteiligt sich Vale am Bau des Belo-Monte-Staudamms im Amazonas. Dieser hat voraussichtlich 40'000 Zwangsumsiedlungen zur Folge, die Betroffenen erhalten weder Mitsprache noch Entschädigung. Eine Fläche so gross wie der Bodensee würde unter Wasser gesetzt mit verheerenden Auswirkungen für die indigene Bevölkerung sowie für Flora und Fauna.
The Public Eye Awards 2012: Schmähpreise gehen an Barclays und Vale
Davos, 27. Januar 2012 - In Sichtweite des Weltwirtschaftsforums (WEF) haben die Erklärung von Bern (EvB) und Greenpeace Schweiz heute an einer Medienkonferenz besonders krasse Menschenrechtsverstösse und Umweltsünden von Unternehmen gebrandmarkt. Den Jurypreis erhielt der britische Bankkonzern Barclays für seine Spekulationen mit Nahrungsmitteln auf dem Buckel der Ärmsten. Der Publikumspreis ging via Internet-Voting an Vale. An der Abstimmung beteiligten sich 88’766 Menschen. US-Starökonom und Nobelpreisträger Professor Joseph E. Sitiglitz hielt ein flammendes Plädoyer für mehr Verantwortung gegenüber den Menschen und der Umwelt.
Vale ist der zweitgrösste Konzern Brasiliens, weltweit der zweitgrösste Minenkonzern und global der grösste Eisenerzhersteller. Der Konzern hat eine 60-jährige Geschichte, in der immer wieder Menschenrechtsverstösse, unmenschliche Arbeitsbedingungen und rücksichtslose Naturausbeutung vorkommen. Momentan beteiligt sich Vale am Bau des Belo-Monte-Staudamms im Amazonas. Dieser hat voraussichtlich 40'000 Zwangsumsiedlungen zur Folge, die Betroffenen erhalten weder Mitsprache noch Entschädigung. Eine Fläche so gross wie der Bodensee würde unter Wasser gesetzt mit verheerenden Auswirkungen für die indigene Bevölkerung sowie für Flora und Fauna.
Mittwoch, 25. Januar 2012
Probleme bei der Inbetriebnahme des Kraftwerks Santo Antônio
Infolge fehlerhafter Turbinen verzögert sich die Inbetriebnahme des Wasserkraftwerks Santo Antônio am Rio Madeira (RO), die bereits für Dezember 2011 vorgesehen war. Die Beteiligten an diesem Mega-Projekt von mehr als 13 Milliarden Reais erwarten mit Spannung den auf Anfang Februar verschobenen zweiten Versuch der Stromproduktion. Laut Zeitplan der Energieagentur ANEEL sollten bereits seit Jahresende 2011 zwei Turbinen mit einer Leistung von je 72 Megawatt in Betrieb sein.
Die 44 Bulbo-Turbinen werden vom europäischen Konsortium bestehend aus Alstom, Andritz und Voith geliefert. Sie werden durch das Fließwasser des Rio Madeira angetrieben und sind mit 72 MW die derzeit leistungsstärksten Bulbo-Turbinen weltweit. Mit 8,15 Metern weisen sie den zweitgrößten Durchmesser auf. Eine Turbine wiegt 1.000 Tonnen.
Die Ingenieure vermuten das Problem in der Befestigung eines Lagers an der Turbinenwelle. Als das Wasser zum ersten Mal durch die Turbine strömte, funktionierte sie zu 100 %. Das Lager kam jedoch mit der Welle in Berührung, was zu erhöhter Reibung und Überhitzung führte.
Die 44 Bulbo-Turbinen von Santo Antônio sollen bis 2015 stufenweise ans Netz gehen und schließlich eine Gesamtleistung von 3.150 MW erzeugen.
Archiv:
PlattformBeloMonte, 18.3.2011
Arbeiterproteste auch im Kraftwerk Santo Antônio
O Nortão, 25.1.2012
BOMBA - Falha em turbinas da Usina Santo Antônio atrasa geração
Construtores não querem falar sobre assunto
Tudo Rondônia, 24.1.2012
Falha em turbinas de Santo Antônio atrasa geração
Uma falha nas primeiras turbinas da usina hidrelétrica de Santo Antônio, no Rio Madeira, está deixando apreensivos os sócios do mega-empreendimento que vai consumir mais de R$ 13 bilhões em investimento
Panorama Brasil, 29.12.2011
Empresa adia início da operação da primeira turbina da Hidrelétrica Santo Antônio
Equipamentos devem continuar em teste até janeiro, de acordo com o consórcio responsável pela construção
RondoNotícias, 31/10/2011
UHE Santo Antônio se prepara para o início da geração de energia
Dezembro de 2011. Este é o mês em que a primeira das 44 turbinas da UHE Santo Antônio entra em operação, gerando energia limpa e de fonte renovável, confirmando a antecipação de geração anunciada em um ano..
RondoNotícias, 31/10/2011
Alstom fabrica as maiores turbinas bulbo do mundo para a usina Santo Antônio
A usina de Santo Antônio, vai contar com 44 unidades geradoras do tipo bulbo, das quais a Alstom fornecerá 19 turbinas e 22 geradores, além de 50% dos equipamentos hidromecânicos e de levantamento do projeto.
Alstom, Andritz und Voith verhandeln Turbinen-Auftrag für Belo Monte
Das aus den europäischen Unternehmen Alstom, Andritz und Voith bestehende Konsortium, das die technische Ausrüstung für Belo Monte liefern soll, verhandelt über Details der Turbinen.
Das Konsortium Norte Energia ersuchte um Änderungen bei den Turbinen, was für die Lieferanten höhere Kosten bedeuten würde. Die wichtigste Forderung sind größere Getriebe für die Turbinen, weil Eletrobras beim vorliegenden Angebot eine Instabilität in der Turbinenleistung befürchtet. Das Aufrüsten würde einige zig Millionen Reais an Mehrkosten pro Turbine bedeuten. Im bisherigen Vertrag ist dieser Aspekt nicht berücksichtigt.
Angeblich wird nur der technische Teil verhandelt und nicht die Auftragssumme. Andere Quellen geben zu bedenken, dass für den Turbinenlieferanten nun Mehrkosten entstehen.
Neben dem europäischen Konsortium bewirbt sich auch die argentinische Firma Impsa um den Auftrag für das Kraftwerk Belo Monte. Die Kosten der technischen Ausrüstungen für Belo Monte werden mit etwa 6 Milliarden Reais beziffert.
Archiv:
PlattformBeloMonte, 11.2.2011
Trotz fehlender Umweltlizenz: Turbinen-Auftrag für Belo Monte geht an Andritz AG
Amazônia, 24.1.2012
Consórcio europeu revê projeto de Belo Monte
O consórcio de fornecedores de turbinas de hidrelétricas formado pelas empresas europeias Alstom, Andritz e Voith também está tendo que renegociar certos aspectos técnicos da turbina que vai ser fornecida para Belo Monte. O consórcio Norte Energia pediu que fossem feitas algumas alterações no projeto das máquinas que podem significar um aumento de custo para os fornecedores.
Freitag, 20. Januar 2012
Indigene klagen über Verschmutzung des Xingu durch Bau des Staudamms
Die Arbeiten an der Umleitung des Xingu Flusses zur Errichtung des Staudamms Belo Monte führen zur Verschmutzung des Wassers. Der Fluss schwemmt die rote Urwalderde, die für die Dämme einfach in den Fluss gekippt wird, mit. Indios vom Volk der Arara, die weiter flußabwärts entlang der Großen Schleife leben, beklagen die schlechte Wasserqualität.
"Die indigene Gemeinschaft ist über die Wasserqualität des Xingu besorgt. Wir haben keine Brunnen und verwenden das Wasser des Xingu zum Trinken und Kochen. Nun ist es trüb und schlammig und die Einheimischen müssen es trinken", heißt es in einer Anklage, die der Sprecher der Arara bei der Staatsanwaltschft (MPF) eingereicht hat.
In einer Erklärung räumt das Konsortium Norte Energia eine mögliche Verschmutzung ein, betont jedoch, dass das Problem nur vorübergehend sei. "Es ist natürlich, dass Erdteile mitgeschwemmt werden. Mit Abschluss dieser Arbeiten wird das jedoch beseitigt sein."
Die Staatsanwaltschaft hat Untersuchungen der Wasserqualität angeordnet.
CIMI, 17/01/2012
Índios Arara pedem ao MPF investigação em Belo Monte por poluição nas águas do Xingu
Lideranças Arara da Volta Grande denunciam que as águas estão ficando barrentas. As ensecadeiras começaram a ser feitas sem que as condicionantes fossem cumpridas
Agência Brasil, 17/01/2012
Começa construção de ensecadeira em Belo Monte, índios dizem que obra compromete qualidade das águas do Xingu
Segundo o consórcio, a obra no leito do rio está de acordo com as diretrizes da Licença de Instalação emitida pelo Instituto Brasileiro do Meio Ambiente e dos Recursos Naturais Renováveis (Ibama) em junho de 2011. No entanto, um grupo de indígenas Arara, que vivem na região da usina, denunciou hoje ao Ministério Público Federal (MPF) no Pará a mudança nas condições da água, que está ficando barrenta por causa das obras da ensecadeira. Os índios argumentam que dependem da água do Xingu para beber e cozinhar.
Agência Brasil, 24/01/2012
Construtora assegura que água do Rio Xingu usada por índios não foi poluída pela obra de Belo Monte
Brasília - O Consórcio Norte Energia, responsável pela obra da Usina Hidrelétrica de Belo Monte, no Rio Xingu (PA), informou hoje (24) que a qualidade da água não foi prejudicada pela construção de uma ensecadeira na margem esquerda do rio.
"Die indigene Gemeinschaft ist über die Wasserqualität des Xingu besorgt. Wir haben keine Brunnen und verwenden das Wasser des Xingu zum Trinken und Kochen. Nun ist es trüb und schlammig und die Einheimischen müssen es trinken", heißt es in einer Anklage, die der Sprecher der Arara bei der Staatsanwaltschft (MPF) eingereicht hat.
In einer Erklärung räumt das Konsortium Norte Energia eine mögliche Verschmutzung ein, betont jedoch, dass das Problem nur vorübergehend sei. "Es ist natürlich, dass Erdteile mitgeschwemmt werden. Mit Abschluss dieser Arbeiten wird das jedoch beseitigt sein."
Die Staatsanwaltschaft hat Untersuchungen der Wasserqualität angeordnet.
CIMI, 17/01/2012
Índios Arara pedem ao MPF investigação em Belo Monte por poluição nas águas do Xingu
Lideranças Arara da Volta Grande denunciam que as águas estão ficando barrentas. As ensecadeiras começaram a ser feitas sem que as condicionantes fossem cumpridas
Agência Brasil, 17/01/2012
Começa construção de ensecadeira em Belo Monte, índios dizem que obra compromete qualidade das águas do Xingu
Segundo o consórcio, a obra no leito do rio está de acordo com as diretrizes da Licença de Instalação emitida pelo Instituto Brasileiro do Meio Ambiente e dos Recursos Naturais Renováveis (Ibama) em junho de 2011. No entanto, um grupo de indígenas Arara, que vivem na região da usina, denunciou hoje ao Ministério Público Federal (MPF) no Pará a mudança nas condições da água, que está ficando barrenta por causa das obras da ensecadeira. Os índios argumentam que dependem da água do Xingu para beber e cozinhar.
Agência Brasil, 24/01/2012
Construtora assegura que água do Rio Xingu usada por índios não foi poluída pela obra de Belo Monte
Brasília - O Consórcio Norte Energia, responsável pela obra da Usina Hidrelétrica de Belo Monte, no Rio Xingu (PA), informou hoje (24) que a qualidade da água não foi prejudicada pela construção de uma ensecadeira na margem esquerda do rio.
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